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Dietmar Berchtold

Dietmar „Didi“ Berchtold (* 6. August 1974 in Bludenz) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler, der von 1994 bis 2010 aktiv war. Er spielte im zentralen Mittelfeld und verfügte über eine hervorragende Technik. Derzeit ist er Nachwuchstrainer im Nachwuchsleistungszentrum in Bregenz, Österreich. Berchtold verfügt über die UEFA-A-Lizenz.

Karriere

Berchtold spielte bis zur U18 im Nachwuchsleistungszentrum in Dornbirn, Vorarlberg und war U-15- und U-16-Nationalspieler von Österreich, ein Trainer war dabei Paul Gludovaz. Seine erste Profistation war der Traditionsklub Wiener Sportklub, der damals noch in der höchsten Spielklasse war. 1994 kam er zu Vorwärts Steyr, wo er auf Anhieb Stammspieler und Leistungsträger war. Nach zwei Jahren wechselte er zum Lokalrivalen LASK Linz, um im Oberhaus zu bleiben. Berchtolds Trainer war der deutsche Startrainer Friedel Rausch. Im Sommer 1997 schaffte er den Sprung nach Deutschland zum SV Waldhof Mannheim unter Trainer Uwe Rapolder. Nach nur einem Jahr folgte der nächste Karrieresprung – ein Wechsel zum griechischen Topklub PAOK Saloniki. Trainer bei den Griechen war damals der Jahrhundertfußballer Oleg Blochin. Nach einer Halbserie wechselte er zu Apollon Athen. Nach einem Jahr zog es den Weltenbummler wieder Richtung Deutschland. Beim 2. Liga-Spitzenklub Alemannia Aachen avancierte er zwischen 1999 bis 2001 zum Leistungsträger. In der ersten Saison verpasste Aachen nur knapp den Aufstieg in die Deutsche Bundesliga. Anschließend wechselte er zum VfL Bochum, wo er bis 2003 unter Vertrag stand. 2002 gelang dem Vorarlberger mit Bochum der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga – das Herzschlagfinale um den Aufstieg ist in die Geschichte eingegangen, als Bochum acht Minuten vor Schluss das entscheidende Tor gelang. Und so den FSV Mainz 05 um Trainer Jürgen Klopp ins Tal der Tränen stürzte. Bochum kehrte furios in die Bundesliga zurück, führte zwischenzeitlich die Tabelle an und lag in der Winterpause auf dem fünften Rang. Berchtold kam damals allerdings nicht mehr zum Einsatz und wechselte deshalb zurück in seine Heimat Vorarlberg zum österreichischen Bundesligisten SC Schwarz-Weiß Bregenz. Bregenz lag zur Winterpause der Saison 2002/03 auf dem letzten Rang, Berchtold galt als großer Hoffnungsträger – und enttäuschte die Bregenzer nicht. Die Vorarlberger schafften den Klassenerhalt. In der Saison 2003/04 schafften es der Klub bis auf den fünften Rang, und somit in den UI-Cup. Bis heute ist dies die beste Platzierung eines Vorarlberger Klubs in der Bundesliga.

2004 wechselte Berchtold abermals nach Oberösterreich, dieses Mal zum SV Ried, wo ihm im ersten Jahr der Aufstieg in die Bundesliga gelang, in der zweiten Spielzeit war er Kapitän der Innviertler. Danach zog es Berchtold wieder zurück in die Heimat zum SC Austria Lustenau, wo er als Kapitän allerdings nach einem halben Jahr den Klub verließ. 2007 wechselte Berchtold zum Grazer AK. Berchtold spielte damals mit der Rückennummer 12 – weil sein Transfer vom Fanclub GAK finanziert wurde. Er blieb bis zum finanziellen Endeund Zwangsabstieg der „Roten Teufel“ Graz. Seine letzte Profistation war der damals unbekannte Regionalliga-West- Klub SV Grödig. Mit diesem Verein schaffte er den Aufstieg in die zweithöchste österreichische Spielklasse – der ADEG Erste Liga. Berchtold wurde anschließend beim SV Grödig zum Ehrenkapitän auf Lebzeiten ernannt.

Trainer

Seit 2010 arbeitet Berchtold als Trainer. In seiner ersten Saison gelang ihm als Spielertrainer mit Rätia Bludenz der Aufstieg in die Vorarlbergliga, der höchsten reinen Amateurliga des Bundeslands. In der Saison 2011/12 schaffte er mit Bludenz souverän den Klassenerhalt, danach aber in den Nachwuchsbereich und wurde Trainer beim Leistungsnachwuchszentrum in Bludenz, Vorarlberg. Zudem machte sich Berchtold einen Namen als Experte bei der „NEUE am Sonntag“, wo er regelmäßig in einer Kolumne die Leistungen der Vorarlberger Profiklubs SCR Altach, Austria Lustenau und FC Lustenau analysierte. Im Jahr 2013 wurde er Trainer der Vorarlberger U-15-Landesauswahl. Gleich in seiner ersten Saison wurde er in der ÖFB-Jugendliga österreichischer U-15-Meister vor Austria Wien. Im Jahr 2014 blieb er in der U-16 Trainer des Teams. Im Sommer 2015 wechselte Berchtold als Jugendtrainer zum FC St. Gallen. Diesen Posten gab er im September 2015 wieder auf, um Assistenztrainer von Damir Canadi beim SC Rheindorf Altach zu werden. Im Sommer 2016 übernahm er bis Juli 2018 die zweite Mannschaft des Vereins in der Regionalliga West als Cheftrainer. Im Juli 2018 kehrte er als sportlicher Leiter der U18 zum AKA Vorarlberg zurück. ...  – Zum Artikel …



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  • Mi., 21.08.2019, 19 Uhr, Sportgelände am Stichele: VfR Gommersdorf - SV Waldhof (Badischer Pokal, 3.Runde)

>> Pokalspiel aus 2007<<
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Diese werden nach Bekanntgabe durch den SV Waldhof sofort hier bei uns publiziert.

Sonstige NEWS



  • Der ehemalige Torhüter sowie Torwarttrainer Marius Todericiu vom SV Waldhof Mannheim ist tot. Der Deutsch-Rumäne starb im Alter von nur 49 Jahren. Die genauere Angaben über die Todesursache sind bisher noch nicht veröffentlicht worden.

  • Der erste Sieg in Liga 3 ist unter Dach und Fach: Mit einem hochverdienten 4:0-Heimsieg gegen den Ex-Erstligisten TSV 1860 München sind die Blau-Schwarzen nun endgültig in der neuen Liga angekommen. >> zum Spielbericht

  • Die Partie unseres SV Waldhof Mannheim gegen den MSV Duisburg am Sonntag, den 25. August, wird um 13 Uhr angepfiffen. Grund für den Tausch der beiden Anstoßzeiten ist das Mettalica Konzert, das am 25. August parallel in Mannheim stattfindet.


  • Die Partie der 3. Runde im BFV-Rothaus-Pokal zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem Verbandsligisten VfR Gommersdorf 1946 wurde auf Mittwoch, den 21. August 2019 terminiert. Anstoß auf dem Gommersdorfer Sportgelände ist um 19 Uhr.


  • Der SV Waldhof Mannheim hat den Defensiv-Allrounder Max Christiansen vom Zweitligisten Arminia Bielefeld verpflichtet. Der 22-Jährige erhält bei den Blau-Schwarzen einen Vertrag bis 30. Juni 2021.

  • Mit einem 1:1 Remis meldeten sich die Buwe nach 16 Jahren Abstinenz vor 7381 Zuschauern wieder zurück im Profifußball in Liga 3. Beim ebenfalls aufgestiegenen Chemnitzer FC reichte der Treffer von Maurice Deville und eine gute erste Halbzeit nicht zu einem Sieg. >> zum Spielbericht



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Spiele

1. Mannschaft   U23   U19   U17   U15

Punktspiele: - Die nächsten Spiele unserer 1. Mannschaft


4. Saisonspiel / Mo. 5. August 2019 - 19:00 Uhr

   Svwaldhof.png SV Waldhof Mannheim - TSV 1860 München.png TSV 1860 München -:- (-:-)
   Spielstätte:  Carl-Benz-Stadion, Mannheim
Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 42 10 11 21 54:85 -31 40 2 0 0
Pokalspiele 2 2 0 0 5:1 +4 8 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
gesamt 42 12 11 21 59:86 -27 48 2 0 0
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   Unser Tipp: 2:1


5. Saisonspiel / So. 18. August 2019 - 14:00 Uhr

   Logo FC Carl Zeiss Jena.png FC Carl Zeiss Jena - Svwaldhof.png SV Waldhof Mannheim  -:- (-:-)
   Spielstätte: Ernst-Abbe-Sportfeld, Jena
Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 12 6 4 2 20:10 10 51 5 1 0
Pokalspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
gesamt 12 6 4 2 20:10 10 51 5 1 0


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   Unser Tipp: 0:1


6. Saisonspiel / So. 25. August 2019 - 13:00 Uhr

   Svwaldhof.png SV Waldhof Mannheim - Msv duisburg (2017).png MSV Duisburg -:- (-:-)
   Spielstätte:  Carl-Benz-Stadion, Mannheim
Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 14 6 4 4 23:17 +6 53 0 0 0
Pokalspiele 1 0 0 1 1:2 -1 2 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
gesamt 15 6 4 5 24:19 +5 55 0 0 0


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   Unser Tipp: 1:1



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