BSC Young Boys

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BSC Young Boys
BSC Young Boys Logo.svg
Voller Name Berner Sport Club Young Boys
Gegründet 14. März 1898
Vereinsfarben Gelb und Schwarz
Stadion Stade de Suisse Wankdorf
Plätze 31'783
Präsident Schweiz Thomas Grimm
Trainer Kroatien Schweiz Vladimir Petković
Liga Axpo Super League
2007/08 2. Rang
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts


Der BSC Young Boys (offiziell: Berner Sport Club Young Boys 1898) ist ein Sportverein aus Bern. Die Vereinsfarben sind gelb-schwarz. Der Vereinsname wird gewöhnlich zu «YB» oder «BSC YB» abgekürzt, wobei das «Y» immer als «I» ausgesprochen wird. Im Ausland ist YB als «Young Boys Bern» bekannt.

Bekannt ist vor allem seine Fussball-Abteilung, deren erste Mannschaft in der Schweizer Axpo Super League spielt und bisher elfmal Schweizer Meister und sechsmal Schweizer Cupsieger wurde. Im Jahr 1957 wurde YB als erster Fussballverein zum Team des Jahres gewählt. International gehört YB zu den erfolgreichsten Schweizer Fussballclubs, 1959 stand man im Halbfinale des Europapokals der Landesmeister.

Die Heimspiele trägt die erste Fussballmannschaft des BSC Young Boys seit 2005 im Stade de Suisse aus, wo früher das Wankdorfstadion stand. Die Berner Young Boys gehören zu den bekanntesten und traditionsreichsten Fussballclubs der Schweiz. Verglichen mit anderen Schweizer Clubs hat der BSC eine aktive und treue Fangemeinde und war über lange Zeit der mitgliederstärkste Verein.[1] Mit aktuell über 11'000 Vereinsmitgliedern und verkauften Jahreskarten ist YB der zweitgrösste Verein der Schweiz.[2][3][4] YB besitzt eine grosse Juniorenabteilung. Die U21 (YB II) spielt in der 1. Liga (dritthöchste Spielklasse) und somit in der für sie höchstmöglichen Liga.[5]

Weiter gibt es eine Landhockey-, Boccia- und Seniorenfussballsektion. Die Landhockeyabteilung der Damen spielt ebenfalls in der höchsten Schweizer Liga.

Geschichte

1898 bis 1902: Die Gründung

YB im Oktober 1900 auf dem Kasernenplatz gegen den FC Neuenburg

Im Jahr 1897 lernten die Brüder Max und Oskar Schwab an der Universität Bern Hermann Bauer und Franz Kehrli kennen. Da ihnen ein Gastspiel des Basler Vereins Old Boys gegen den FC Bern dermassen grossen Eindruck gemacht hatte, gründeten sie am 14. März 1898 einen Fussballclub unter dem Namen FC Young Boys. Die vier wählten die Vereinsfarben Gelb und Schwarz.[6][7]

Kurz vor der Gründung stellte vor allem das Auftreiben eines Fussballplatzes, Umkleidekabinen und Materialien wie etwa Fussbälle ein Problem dar. Der etwas ältere FC Bern unterbreitete der YB-Führung daraufhin ein Angebot. Der FCB würde den Young Boys alles zur Verfügung stellen, wenn diese als Schülerteam des FCB antreten. Dabei sollte YB trotzdem eine komplett eigene Führung und eigene Statuten haben.[6][8] Die Führung ging auf dieses Angebot ein.

Laut Clubchronik wurde das erste Spiel am 17. Juni 1898 gegen den FC Viktoria ausgetragen und siegreich gestaltet. Das erste offizielle Spiel bestritten die Berner am 29. Juni 1898 gegen das «Institut Grünau». Dieser Fussballverein hatte in seinen Reihen einige namhafte Spieler, dennoch endete das Spiel unentschieden und das Retourspiel am 17. Oktober ging mit 1:0 für den jungen Berner Verein aus. Verschiedentlich traten die Young Boys auch gegen den FC Bern an, gegen den sie erwartungsgemäss oft verloren. Doch als in der ersten Mannschaft des FC Bern immer häufiger Young Boys zum Einsatz kamen, fühlten sich die etablierten Bern-Spieler bedrängt und sahen sich in ihren Rechten als zahlende Mitglieder beeinträchtigt.

Das erste YB-Meisterteam im Jahr 1903

So wurden die Young Boys bereits am 30. Dezember 1898 vor die Wahl gestellt, sich entweder dem FC Bern anzuschliessen oder aber auf die Mitgliedschaft beim Stadtclub zu verzichten um eigene Wege zu gehen. Mit grosser Mehrheit wurde auf die Fusion verzichtet und fortan herrschte, vor allem seitens des FC Bern, erbitterte Rivalität.

Im neuen Jahrhundert schenkten einige Passivmitglieder und Gönner den Young Boys eine Fahne, die vor allem dem Vorstand der Young Boys viel Freude bereitete:

„Es hiess nicht etwa, wer soll oder wer muss, sondern wer darf sie tragen! Das war die goldene Zeit des Enthusiasmus und des begeisterten Einsatzes der ganzen jungen Persönlichkeiten für den Sport- und Freundschaftsbund, das waren die Tage, wo Gelb-Schwarz das ungetrübte Ideal der Herzen seiner Anhänger bildete. Armes Fähnlein – Und heute träumst du ungestört hinter Glas von jener längst entschwundenen schönen Zeiten! (…)[9]

Max Schwab

Die Erfolge in den Frühlingsspielen von 1900 zeigten, dass YB auf einem erfolgreichen Weg war. Jedoch waren viele dennoch davon überzeugt, dass die Rivalen des FC Bern die stärkere Mannschaft sei. Aus diesem Grund veranstalteten die Organisatoren des Eidgenössichen Schwingfests ein Spiel zwischen den Rivalen. Das Spiel fand schliesslich am 26. August vor rund 3'000 Personen statt, die vor allem gekommen waren, um eine «exotische» Sportart zu bestaunen. Das Spiel endete jedoch mit einem wenig aussagekräftigen 1:1. Am 17. August, also genau neun Tage vorher, wurde YB in den Schweizer Fussballverband aufgenommen.

Die beiden Mannschaften wurden immer stärker von einander getrennt, auch die Spielstätten lagen dadurch immer weiter auseinander. So spielte der FC Bern im Südwesten der Stadt, während der FC Young Boys fast in der Stadtmitte spielte. Der neu ausgewählte Sportplatz am Schwellenmätteli hatte jedoch seine Vor- und Nachteile. Durch die direkte Lage an der Aare war der Platz oft überschwemmt und sumpfig. Durch die zentrale Lage jedoch wurde der Club von vielen Bernern beobachtet. Mit dem Vertrag vom 14. Oktober 1901 konnte der Club auf dem so genannten «Spitteler» der Stadt Bern für vorläufig drei Jahre spielen. Das ganze Areal umfasste 10'975 m2, als Zins waren lediglich 257 Franken im Monat zu bezahlen. Damit waren die Voraussetzungen für einen regelmässigen Spielbetrieb endlich erfüllt.[10]

1902 bis 1925: Die Anfänge

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YB auf dem Spitalacker-Platz gegen den Karlsruher FC Phönix im Jahr 1908

Schon früh begann für YB eine erfolgreiche Zeit. Gegen Lausanne konnte man ein überraschendes 2:2 feiern, gegen Fortuna Basel am 26. Oktober 1902 sogar einen 7:0-Sieg. In diesen Jahren trat YB auch endgültig aus dem Schatten des FC Bern. YB gewann gegen die Stadtrivalen auswärts mit 3:1 und am 8. März 1903 zuhause sogar mit 5:0. Somit war YB bereits Meister der Zentralliga und durfte an den Finalspielen der Schweizer Meisterschaft teilnehmen. Am 22. März fand schliesslich das erste Finale gegen den FC Zürich statt. Bei YB liefen unter anderem die beiden Schwab-Brüder, und besiegte die Zürcher mit 3:1. Am 29. März musste YB gegen den Westmeister FC Neuchâtel spielen. Die Gäste aus Neuenburg waren die klaren Favoriten, auch deshalb, weil die Berner erst einen Monat vorher mit 1:4 gegen einen Genfer Club verloren hatten. Dadurch machten die Neuenburger den Fehler, YB zu unterschätzen. Die Neuenburger Abwehr brach komplett auseinander, als der YB-Stürmer Walter Frey kurz nach dem Seitenwechsel zum 1:0 traf. Das Spiel endete mit einem deutlichen 5:0, wodurch YB nach nur fünf Jahren des Bestehens bereits zum ersten Mal Schweizer Fussballmeister wurde.

Nachdem in den Anfangsjahren auf dem Schwellenmätteli (das sich unterhalb der Kirchenfeldbrücke befindet) trainiert wurde, spielte YB ab dem Jahr 1904 auf dem Spitalacker-Platz. In den darauf folgenden Saisons belegten die Young Boys zwar keinen ersten Platz am Ende der Meisterschaft, waren jedoch in der Regionalgruppe immer unter den ersten drei. Es dauerte sechs Jahre, bis YB weitere Erfolge verbuchen konnte. So besiegten die Berner 1909 in Basel den FC Winterthur im Finalspiel mit 1:0. Im nächsten Jahr gewannen die Young Boys die Meisterschaftsfinalspiele gegen den FC Aarau mit 3:1 und gegen den Servette FC Genève mit 2:1. Auch im Jahr 1911 konnten weder Servette Genève noch der FC Zürich sich durchsetzen, um zu verhindern, dass YB den vierten Meistertitel und damit den dritten in Serie nach Bern holte. Es war der erste Titel-Hattrick in der Geschichte des Schweizerischen Fussballverbands. YB wurde 1910 wie auch in den beiden darauf folgenden Jahre ausserdem Anglocupsieger (Vorgänger des heutigen Swisscom Cup).

Damals sprachen die Fans der Berner erstmals über die von allen Gegnern gefürchtete «YB-Viertelstunde» 15 Minuten vor Spielschluss. Die Spieler setzten ihre Kräfte während 90 Minuten so geschickt ein, dass sie die Gegner ab der 76. Spielminute förmlich überrannten. Beispiel dafür ist das Finale 1910 zwischen YB und Aarau, in der es bis zur 80. Minute 1:1 stand. Die beiden letzten Treffer verhalfen zum Meistertitel.[11] Ähnlich verlief das Spiel gegen Servette in der Finalrunde 1911: Bis zur 72. Minute hiess es in Bern 1:1 Unentschieden, drei Tore in den letzten 18 Minuten wendeten das Resultat für YB zum Titel-Hattrick.[12]

Im Jahre 1913 wurde der englische Fussballlehrer Williams Reynold als erster Trainer des Vereins gewählt. Weil kurz darauf der Erste Weltkrieg ausbrach, wurde der Spitalacker zum Kartoffelacker umfunktioniert. YB traf dazu eine Vereinbarung mit dem FC Bern, um den Sportplatz Kirchfeld für 1'400 Franken (ca. 860 €) im Jahr zu mieten. Dort fanden die Trainings- und Wettbewerbsspiele statt. Die Sportplatzfrage machte damals dem YB-Vorstand dennoch schwere Sorgen. Ein Gesuch an den Gemeinderat um Wiederbenützung des Spitalackers wurde abgewiesen, mit der Begründung, dass Kartoffeln derzeit wichtiger seien als Sport. Mehr Verständnis für die Leibesübungen fanden die Young Boys bei der Militärdirektion, die ihnen einen Teil des Kasernenareals zur Verfügung stellte.

Trotz dieser misslichen Umstände gewann man 1920 in der beachtlich gewachsenen Liga erneut die Schweizer Meisterschaft.

Im Sommer 1920 wurde der Spitalacker wieder zu einem Fussballplatz umgebaut, sodass YB im November wieder «Zuhause» spielen konnte. Mit der Zeit entsprach der Boden des Spitalackers aber nicht mehr den Anforderungen der Young Boys. So entschloss man sich, nach etwas anderem Ausschau zu halten. Fündig wurde der Verein an der nordöstlichen Stadtgrenze auf dem Wankdorffeld und begann mit dem Bau.

1925 bis 1951: Der neue Name und das neue Stadion

Im Jahre 1925 wurde der Vereinsname von FC Young Boys in Berner Sport Club Young Boys geändert. In diesem Jahr wurde auch das letzte Spiel auf dem alten Spitalacker ausgetragen. Im Oktober wurde nämlich das neue Stadion, das Wankdorf-Stadion von den Architekten Scherler & Berger, mit einem Turnier eingeweiht. Es nahmen die Old Boys aus Basel, der Servette FC aus Genf und die Young Boys teil. Die neue Sportanlage umfasste eine Haupttribüne mit 1'200 gedeckten Sitzplätzen, ein Restaurant, Umkleideräume, eine Trainingshalle und einen Trainingsplatz. Total fasste das neue Stadion 22'000 Zuschauer, darunter waren 5'000 gedeckte Stehplätze.[13] YB hatte nun ein modernes und grosses Stadion, was die Rivalität zum FC Bern nicht kleiner werden liess. Denn der Traditionsverein musste weiterhin auf dem kleinen und unmodernen Neufeldplatz spielen. Es kam gar soweit, dass die beiden Clubs unter Mitwirkung des damaligen Zentralpräsidenten Schlegel einen Vertrag aushandelten, künftig alles zu vermeiden, was das gegenseitige Einvernehmen stören könnte.

1929 stand YB wieder einmal in der Finalrunde der Schweizer Meisterschaft. Das erste Spiel an einem Sonntag hiess Urania Genève Sport gegen YB, das zweite eine Woche später GC gegen Urania und am dritten Sonntag das Endspiel YB-GC. Das erste Spiel in Genf endete mit einem 0:0-Unentschieden; mit diesem Resultat konnten die Berner allerdings zufrieden sein. Als die Grasshoppers dann in Zürich gegen Genf gleich mit 3:0 gewannen, sanken die Chancen auf den Titel für YB gewaltig. Schliesslich reichte den Gästen aus Zürich ein Unentschieden, um zum dritten Mal in Folge Meister zu werden. Zusätzlich konnte GC noch das neue Hardturm-Stadion feiern. An diesem 30. Juni mussten die Young Boys aus Personalmangel ihren Ersatztorwart Erich Jung ins offensive Mittelfeld stellen, diesem gelang dabei auch gleich ein Treffer. Ein weiteres Tor erzielte der Stürmer Johan Baumgartner. Damit konnte YB den GC-Meisterhattrick mit einem 2:0 verhindern.

Am 10. Februar 1930 merkte man bereits, dass das Stadion zu klein war. Daher wurde für den Ausbau ein zusätzlicher Landstreifen von der Burgergemeinde gekauft, so dass das gesamte Areal des Wankdorfstadions nun 35'585 m2 umfasst.[14] 1930 konnten die Young Boys zudem den ersten Schweizer Cupsieg feiern. Der Schweizer Cup wurde nach der Auflösung des Anglocups durch den ersten Weltkrieg erst fünf Jahre zuvor eingeführt. Im mit 30'000 Zuschauern überfüllten Wankdorf schlugen die Berner den FC Aarau mit 1:0. In den folgenden 15 Jahren konnten YB weder einen Meistertitel noch einen Cupsieg feiern. Allerdings befand man sich auch nur selten in der unteren Tabellenhälfte.

Während dieser Zeit wurde das Wankdorf immer weiter ausgebaut. Das Fassungsvermögen des Stadions erhöhte sich nach Erweiterungsbauten auf 42'000 Zuschauer und kostete den Verein weitere 300'000 Franken. Ausserdem kam ein weiteres Trainingsfeld hinzu.

Gegen Ende der Dreissigerjahre begann die Weltwirtschaftskrise auch den Schweizer Fussball zu treffen. Die Zuschauerzahlen sanken kontinuierlich und der «Verein Sportplatz Spitalacker» konnte seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zog der Verein in Erwägung, das Stadion zu verkaufen. Durch einen Schulden-Nachlass und die Hilfe der Stadt Bern im Jahre 1943 konnten die Finanzen des Vereins jedoch saniert werden. Daraufhin änderte der Stadionverbund seine Statuten und seinen Namen auf «Verein Fussball-Stadion Wankdorf».[15]


Während des Zweiten Weltkrieges gelang es den Berner jedoch nicht, einen Titel zu holen. Erst im Jahr 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, gelang der nächste Erfolg: YB holte sich den zweiten Pokal gegen den FC St. Gallen durch einen 2:0-Sieg aus dem Espenmoos nach Hause. Zwei Saisons später stiegen die Berner jedoch in die Nationalliga B ab. Es dauerte drei Saisons, bis sie wieder in die höchste Liga aufsteigen und für über 50 Jahre dort bleiben sollten.

1951 bis 1964: Die goldenen Jahre unter Trainer Albert Sing

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Erstes Vereinslogo nach der Umbenennung in BSC Young Boys
Saison Platz Liga Ø Zuschauer [16]
1956 3/14 NLA 9'840
1957 1/14 NLA 11'000
1958 1/14 NLA 10'230
1959 1/14 NLA 10'040
1960 1/14 NLA 12'600
1961 2/14 NLA 12'600
1962 5/14 NLA 11'200
1963 4/14 NLA 10'960
1964 6/14 NLA 9'900

1951 wurde Eric Norbert Jones nach nur einem Jahr als Trainer durch den bis dahin eher unbekannten Albert Sing abgelöst. Damals sah niemand voraus, welch erfolgreiche Jahre YB unter dem deutschen Trainer erwarteten. Sing fungierte vorerst als Spielertrainer, bevor er beschloss, nur noch als Trainer zu amten. Während seiner Amtszeit erlebte YB seine bisher erfolgreichste Zeit. Man verstärkte sich mit Zuzügen wie Eugen «Geni» Meier auf hohem Niveau. Massgeblich am Erfolg in dieser Zeit beteiligt war auch der Torwart Walter Eich, der als einer der besten Torhüter der YB-Geschichte gilt. Weiter bestand das Team aus Top-Spielern wie Heinz Schneiter und Ernst Wechselberger.[17]

Anlässlich der Weltmeisterschaft 1954 wurde die Kapazität des Wankdorfstadions anfangs der Fünfzigerjahre von rund 30'000 auf über 60'000 Plätze erhöht.

Im Frühling 1953 gelang es den Young Boys erneut, Cupsieger zu werden. YB gegen die Grasshoppers Zürich lautete die Finalpaarung, 1:1 stand es auch nach einer Verlängerung. So kam es etwa fünf Wochen später zum erneuten Duell beider Mannschaften, welches die Berner für sich entschieden. Im Sommer gleichen Jahres wurde YB zu einer Nordamerika-Tournee eingeladen. Die Mannschaft spielte dort gegen einige amerikanische Mannschaften sowie gegen den FC Liverpool (1:1) und die Irische Nationalmannschaft, welche mit 4:1 besiegt wurde. YB warb mit guten Resultaten in Übersee für den Schweizer Fussball und wurde bei der Rückkehr in Bern von Tausenden begeistert empfangen. Zwischen 1956 und 1960 wurde YB vier Mal in Folge Schweizer Meister. In dieser Zeit gehörte YB zu den erfolgreicheren Teams im europäischen Fussball. Keinem anderen Schweizer Team gelang es bis heute, vier Mal in Folge Schweizer Meister zu werden. YB war während dieser Zeit allen Schweizer Gegnern überlegen. 1957 wurde man sogar noch Cupsieger. Man bezwang GC im entscheidenden zweiten Finalspiel mit 4:1. Auch international schrieb der BSC Young Boys damals Geschichte. Beim ersten Auftritt im Europacup der Meister wurde man jedoch politisch benachteiligt. Die Berner zogen das Los Vasas Budapest, der Club des ungarischen Innenministeriums. Einige Schweizer Politiker forderten, dass kein Schweizer Sportklub sportliche Kontakte zum ungarischen Fussballclub pflegen dürfte, vor allem nicht in Bern, der Bundesstadt der Schweiz. Die Verantwortlichen von Servette Genf waren es, welche den Bernern für das Spiel das Charmilles-Stadion zur Verfügung stellten. 20'000 Zuschauer unterstützten die Berner in Genf beim 1:1 gegen die Ungaren. Im Rückspiel unterlagen die Young Boys dann mit 1:2. Auch ein Jahr später kam der Gegner im Europacup der Meister wieder aus Ungarn, diesmal war es MTK Budapest. YB gewann das Hinspiel im Nep-Stadion mit 2:1. Am 26. November 1958 war dann die Europacup-Premiere im Wankdorf; 28'000 Zuschauer kamen und feierten den 4:1 Sieg der Berner. In der zweiten Runde bekam es YB mit dem ostdeutschen Meister SC Wismut Chemnitz zu tun. Das Wankdorf war gut gefüllt, 32'000 Zuschauer sahen ein mässiges Spiel. Die Mannschaften trennten sich 2:2 nach einer 2:0-Führung der Young Boys. Eine Woche später kam es zum Rückspiel in der DDR. Das Spiel endete 0:0, was zu dieser Zeit noch ein Entscheidungsspiel nötig machte. Dieses fand am 1. April 1959 im Amsterdamer Olympiastadion vor 35'000 Zuschauern statt, YB gewann verdient mit 2:1. Somit qualifizierten sich die Young Boys für das Halbfinale im Europacup der Meister.[7][18] Der Gegner im Halbfinal hiess Stade de Reims.

Das Spiel der Spiele in der Geschichte der Gelb-Schwarzen fand am 15. April 1959 statt, einem regnerischen Mittwoch. Mehr als 64'000 Zuschauer drängten sich ins vollbesetzte Wankdorf, inoffiziell sollen es aber durch die schlechte Eingangskontrolle bis zu 70'000 Zuschauer gewesen sein.[19] Bis heute ist es damit das bestbesuchte Spiel in der Schweizer Fussballgeschichte. Nach einer eindrücklichen Leistung gewann YB verdient, aber knapp mit 1:0 durch das Tor von Geni Meier (genannt Bombenmeier) in der 13. Minute. Das Spiel wurde in Bern zur Legende. Stade Reims empfing die Berner zum Rückspiel im Parc des Princes in Paris. Die Franzosen gewannen mit 3:0 und erreichten damit das Finale. Keiner Schweizer Mannschaft ausser dem FC Zürich gelang es bis heute, in einem internationalen Wettbewerb so weit vorzustossen wie dem BSC Young Boys in dieser Spielzeit. Im anderen Halbfinal standen sich die beiden Madrider Mannschaften Real und Atlético gegenüber; Real konnte sich gegen den Stadtrivalen durchsetzen und anschliessend auch das Endspiel gegen Stade de Reims gewinnen.

Auch 1960 stand YB im Europacup der Landesmeister. In der ersten Runde bekamen es die Berner mit Eintracht Frankfurt zu tun. Frankfurt gewann in Bern das erste Spiel mit 4:1 vor 36'000 Zuschauern; beim Rückspiel im Frankfurter Waldstadion erreichte YB wenigstens noch ein 1:1. Im Jahre 1961 ging es zunächst nach Irland, der Gegner hiess Limerick. YB siegte auf der grünen Insel eindrücklich mit 5:0, worauf auch im Wankdorf vor 22'000 Zuschauern ein 4:2-Sieg eingefahren werden konnte. Im Achtelfinal hiess der Gegner Hamburger SV (das erste Europacupspiel der Hamburger in ihrer Vereinsgeschichte), die mit Stürmerstar Uwe Seeler antraten. 45'000 Zuschauer fanden sich beim Spiel im Wankdorf ein. Die Hamburger schossen YB mit 5:0 ab – eine deftige Niederlage. In Hamburg wollten es die Berner besser machen und erreichten vor 40'000 Zuschauern im Volksparkstadion ein 3:3. Es war der letzte YB-Auftritt im Europacup für eine lange Zeit.

Nach vier Meistertiteln, einem Cupsieg und vielen Europacup-Erfolgen reisten die Young Boys 31 Tage lang durch Fernost. In fünf Wochen besuchten die Berner zehn Länder und trugen mehrere Freundschaftsspiele gegen asiatische Mannschaften aus.

Albert Sing verliess die Berner im Jahr 1964 und ist bis heute der erfolgreichste Trainer in der Geschichte von YB.

1964 bis 1984: Abstieg ins Mittelmass

Saison Platz Liga Ø Zuschauer [16]
1965 2/14 NLA 9'115
1966 5/14 NLA 9'500
1967 7/14 NLA 9'080
1968 8/14 NLA 11'000
1969 4/14 NLA 12'538
1970 5/14 NLA 10'040
1971 8/14 NLA 8'380
1972 5/14 NLA 10'100
1973 9/14 NLA 7'310
1974 6/14 NLA 6'155
1975 2/14 NLA 7'340
1976 5/14 NLA 9'115
1977 6/6 NLA 10'025
1978 7/12 NLA 4'162
1979 5/6 NLA 8'437
1980 10/16 NLA 5'861
1981 4/16 NLA 10'940
1982 5/16 NLA 8'220
1983 9/16 NLA 5'820
1984 11/16 NLA 4'570

Die Nachfolger von Albert Sing hatten ein schweres Erbe anzutreten, Mittelmass genügte dem verwöhnten Berner Publikum nicht. Heinz Bigler und Hans Grütter übernahmen die Trainingsleitung, bis Hans Merkle die Nachfolge von Albert Sing antrat. Hans Merkle hatte das Pech, an den Meisterschaften seines Vorgängers gemessen zu werden. Zwar spielten Geni Meier, Ernst Wechselberger und andere Spieler der Meisterjahre immer noch mit, jedoch brachte dies wenig. Merkle war ein Trainer der harten deutschen Schule, und es gelang ihm auch, YB in der vorderen Ranglistenhälfte zu halten (Ränge 2, 5, 7). Die Mischung aus Alt und Jung aber stimmte bei den Bernern überhaupt nicht. Otto Messerli, damals als Junior in den Kader der ersten Mannschaft nachgerückt, später jahrelang Captain der Young Boys, schilderte die Situation: «Es gab zwar viele gute Ansätze, aber der FC Basel und der FC Zürich blieben für uns unerreichbar». Dies war auch bei den Merkle-Nachfolgern Skiba, Schneiter und Eich, Brülls, Peters und Linder nicht anders: Die Young Boys sorgten zwar immer wieder für grosse Spiele (so zog beispielsweise das Cupfinale gegen Basel 52'000 Zuschauer ins Wankdorf), aber auf Dauer war dies für Schweizer Verhältnisse nur Mittelmass. Dennoch brachten es auch in dieser Zeit einige YB-Spieler in der nationalen Hierarchie sehr weit. Der Holländer Bert Theunissen etwa löste Meier und Wechselberger 1964 als «Kanonier» ab. Auch er wurde damals mit YB Schweizer Torschützenkönig, ehe er YB zwischenzeitlich verliess. Auch für ihn wurde ein guter Ersatz gefunden: Die Berner kauften Dieter Brenninger vom FC Bayern München. Ein weiterer neuer Transfer, Walter «Wale» Müller, spielte zwischen 1967 und 1972 für YB und war in seiner Aktivzeit der von den gegnerischen Verteidigern wohl am meisten gefürchtete Stürmer: Er pflegte sich mit aller Kraft und unter grösstmöglichem Einsatz in die Vorlagen und Zweikämpfe zu werfen.

In den späteren Sechziger- und in den Siebzigerjahren gelang den Berner nur noch wenig. Als YB in der Saison 1974/75 Vizemeister wurde konnte man sich endlich wieder einmal international messen. In der ersten Runde des UEFA-Cups hiess der Gegner wie schon 1961 Hamburger SV. Im Hinspiel vor 17'000 Zuschauern im Wankdorf spielten die beiden Mannschaften 0:0. Der HSV gewann aber zuhause im Volksparkstadion mit 4:2, die Berner schieden vorzeitig aus dem Wettbewerb aus. Auf dem Feld standen in diesem Spiel für die Young Boys unter anderem Jakob Brechbühl und Karl Odermatt.

Es dauerte bis zum Jahre 1977, ehe YB wieder einen Titel erringen konnte. Unter Trainer Kurt Linder wurde der Cup zum fünften Mal nach Bern geholt. Dank diesem Titel erreichte man die Vorrunde des Cups der Cupsieger. Mit den Glasgow Rangers wartete eine schier unlösbare Aufgabe auf die Berner. Im Ibrox Park hielt YB aber wacker mit und verlor nur mit 0:1. Beim Rückspiel im Wankdorf vor 17'000 Zuschauern trennten sich beide Mannschaften 2:2 – Glasgow war eine Runde weiter. Bei den Young Boys stand wieder einmal ein Trainerwechsel bevor. Der Nachfolger von Kurt Linder hiess René Hüssy. 1979 stand man wieder (als Finalist nachgerückt) im europäischen Cup der Cupsieger. Am 19. September 1979 kamen nur gerade 6'700 Zuschauer ins Wankdorf, um das Spiel gegen Steaua Bukarest zu sehen, welches 2:2 endete. YB verlor vor diesem Spiel drei Meisterschaftsspiele in Folge, dies führe vermutlich zum Desinteresse der Fans. YB spielte gegen die Rumänen zwar zu defensiv, war dem Sieg aber deutlich näher. Die Tore schossen Stoica, Zwygart, Lordanesen und Schönenberger. Zwei Wochen später verloren die Young Boys in Bukarest sang- und klanglos mit 0:6. YB lag bereits mit 0:2 in Rückstand, ehe das Spiel richtig begonnen hatte.

1984 bis 1991: Die Ära Mandziara

Saison Platz Liga Ø Zuschauer [16]
1985 9/16 NLA 4'550
1986 1/16 NLA 10'500
1987 10/16 NLA 6'440
1988 8/8 NLA 7'920
1989 5/8 NLA 6'950
1990 7/8 NLA 6'370

Es folgten wieder turbulente Zeiten im Wankdorf. Nach vielen Trainerwechsel wurde 1984 Alexander Mandziara als Trainer engagiert. Der ruhige Pole mit deutschem Pass liess offensiven Fussball spielen und war durch harte Trainingseinheiten bei den Spielern berüchtigt. In seinem ersten Amtsjahr erreichten die Young Boys nur gerade den neunten Rang. Trotzdem wurde Mandziara weiterhin das Vertrauen geschenkt. In der nächsten Spielzeit, 1985/86, lief es für das YB-Team anfangs noch nicht wunschgemäss, die Vorrunde beendete es als Tabellenfünfter. In der Winterpause wurde der Schwede Robert Prytz verpflichtet, der als Spielmacher neben Georges Bregy im YB-Mittelfeld die Fäden ziehen sollte. Und YB legte eine unvergleichliche Rückrunde hin. Der Vorsprung von Leader Xamax schmolz Runde für Runde. Am 24. Mai 1986 kam es in der Neuenburger Maladière zum Showdown, YB gastierte vor 21'500 Zuschauern. 4:1 lautete das Schlussresultat für YB. Lars Lunde, der dänische Torschützenkönig, und Dario Zuffi hatten je zweimal getroffen und YB nach 26 Jahren wieder zum Meistertitel geschossen.

Im Europacup der Meister zogen die Berner in der ersten Runde den Spitzenclub Real Madrid mit Topstars wie Hugo Sanchez und Emilio Butragueño. 32'000 Zuschauer liessen sich die Partie im Wankdorf trotz strömenden Regen am 17. September 1986 nicht entgehen. Urs Bamert gelang damals mit einem Kopfballtor den Siegestreffer gegen die Gäste. aus Spanien. Im mit 75'000 Zuschauern besetzten Bernabeu-Stadion in Madrid stand es bis zur 75. Minute nur 1:0 für die Mannschaft aus Spanien. Als aber das 2:0 durch Jorge Valdano fiel, brach die Abwehr der Young Boys auseinander. Schliesslich gewann Real Madrid entgegen dem Spielverlauf mit 5:0.

Im Jahr 1987 wurde YB zum sechsten Mal Cupsieger. Im Finale besiegte man den Servette FC Genève mit 4:2 nach Verlängerung. Im internationalen Europapokal der Pokalsieger ging die Reise in der ersten Runde in die Tschechoslowakei zu Dunajska Streda. Die Tschechen gewannen das Hinspiel mit 2:1. Vor 8'100 Zuschauern gewann YB in Bern mit 3:1 und qualifizierte sich für die zweite Runde. Im Achtelfinal trafen die Berner auf den FC Den Haag, bei dem sie mit 1:2 verloren. Beim Rückspiel in Bern fanden nur gerade 6'400 Zuschauer bei eisiger Kälte den Weg ins Wankdorf. Ein 1:0 genügte YB für den Einzug ins Viertelfinale. Der nächste Gegner kam wieder aus Holland und hiess Ajax Amsterdam. Bei minus 6 Grad war das Wankdorf auch am 9. März 1988 mit 7'686 Zuschauern eher spärlich besetzt. Ajax gewann das Spiel mit 1:0. Beim Rückspiel in Amsterdam vor 30'000 Zuschauer verloren die Berner wiederum mit 0:1 und waren somit aus dem Wettbewerb ausgeschieden.

1991 bis 2001: Auf und ab

Saison Platz Liga Ø Zuschauer [16]
1991 6/8 NLA 5'544
1992 4/8 NLA 6'560
1993 2/8 NLA 6'883
1994 6/8 NLA 5'335
1995 1/8 NLA 4'713
1996 1/8 NLA 4'800
1997 5/8 NLA 4'867
1998 4/8 NLB 4'390
1999 6/8 NLA 4'755
2000 1/8 NLB 2'580
2001 4/8 NLB 4'500


Ein Highlight der Neunzigerjahre war das Cupfinale gegen den FC Sion 1991. Das Stadion Wankdorf war mit 50'000 Zuschauern vollbesetzt und eine begeisternde Partie beider Mannschaften trug zur einmaligen Cupfinalstimmung bei. Zur Halbzeit führten die Berner noch mit 2:0, Sion schoss aber in der zweiten Hälfte noch drei Tore und wurde Cupsieger. 1993 konnte sich YB für den UEFA-Cup qualifizieren; der Erstrundengegner kam aus Schottland und hiess Celtic Glasgow. Nur 7'300 Zuschauer kamen ins Stadion, das Spiel endete 0:0. Mit viel Pech schieden die Young Boys im Celtic-Park in Glasgow vor 21'500 Zuschauern aus; André Baumann lenkte in der 105. Minute den Ball ins eigene Tor.

Ab Mitte der Neunzigerjahre gab es in der einstigen Fussballhochburg Bern zunehmend Probleme. Der BSC Young Boys bekundete sportlich wie auch finanziell grosse Mühe. Zum ersten Mal seit der Saison 1946/47 stieg YB 1997 in die Nationalliga B (heutige Challenge League) ab. Mit einem neuen Trainergespann aus Schweden, Roland Andersson und Thomas Sjöberg, platzierte man sich auf dem ersten Platz nach der Qualifikation. In der Auf-/Abstiegsrunde änderte sich dies jedoch schnell: Nach knapp der Hälfte aller Spiele musste die beiden Trainer ihren Platz bereits wieder räumen. Neu mit Robert Schober und Admir Smajic auf der Trainerbank konnte YB nach dem letzten Spiel und dem 2:1-Sieg in Lugano doch noch jubeln und den Aufstieg feiern. Es folgte eine spielerisch ansprechende NLA-Saison, welche mit einem Überraschungssieg über den amtierenden Meister Grasshoppers Zürich begann. Viele unglückliche Niederlagen, meistens mit einem Tor Differenz, zwangen die Young Boys jedoch erneut in die Auf-/Abstiegsrunde. Der wirtschaftliche und sportliche Notstand endete in der Entlassung von Trainer Claude Ryf und dem erneuten Abstieg in die Nationalliga B. In der Führungsetage des Clubs wechselten sich Präsidenten und Trainer sehr schnell ab. Auch im finanziellen Bereich stand es nicht gut um den BSC. Der Verein BSC Young Boys stand sehr nahe am Konkurs, nur wenige hielten es noch für möglich, YB retten zu können. Eine Luzerner Investment-Firma rettete den Verein vor dem Ruin, indem er 1999 die Schulden von 1,7 Millionen Franken (ungefähr 1,08 Millionen Euro) übernahm.

Beinahe das ganze Kader verliess die Hauptstadt und YB bestritt mit einer Rumpfmannschaft die nächste Saison. Das Resultat war verheerend: Drittletzter Platz nach der Qualifikation 1999 – Abstiegsrunde. Der Fall in die 1. Liga (dritthöchste Spielklasse) drohte. Im Herbst übernahm Marco Schällibaum das Traineramt und holte für die Abstiegsrunde Verstärkungen, welche sich positiv auswirkten. Schlussendlich wurde der Klassenerhalt problemlos geschafft. Am 17. Dezember 1999 wurde die BSC-Young-Boys-Betriebs-AG mit einem Kapital von CHF 500'000 (ungefähr 320'000 Euro) gegründet.[20] Die AG übernahm daraufhin die Geschäfte der 1. Mannschaft und erhöhte das Aktienkapital. Die restliche Mannschaft ist weiterhin dem Verein Unterstellt.

Die darauf folgende Meisterschaft konnte mit einer schlagkräftigen Equipe in Angriff genommen werden. Mit Spielern wie Harutyun Vardanyan und Gürkan Sermeter hatten die Berner sich gezielt verstärkt. YB errang im Herbst Sieg um Sieg und begeisterte die treuen Fans mit attraktivem Offensivfussball. Das Erreichen des ersten Tabellenplatzes und die Teilnahme an der Auf-/Abstiegsrunde war der Lohn der Anstrengungen.

Mit grossen Hoffnungen wurden die Aufstiegsspiele in Angriff genommen und das Team enttäuschte nicht. Im Gegenteil; dank der enormen Heimstärke konnte YB bereits drei Runden vor Schluss den Wiederaufstieg feiern. Nur gerade zwei Gegentore mussten in sieben Heimspielen hingenommen werden, insgesamt verlor YB kein einziges Heimspiel in der ganzen Saison.

In Bern brach eine neue Euphorie aus, die Mannschaft und das Umfeld wurden gefeiert. Die Zuschauerzahlen stiegen fortan deutlich an. Zum Start in die Saison 2001/02 stand das letzte Spiel im alten Wankdorfstadion auf dem Programm. Der FC Lugano war zu Gast, das Spiel endete vor 22'200 Zuschauern 1:1-Unentschieden. Das letzte Tor für die Berner im alten Wankdorf erzielte Reto Burri.

2001 bis 2005: Im Neufeldstadion

Saison Platz Liga Ø Zuschauer [16]
2002 7/8 NLA 9'753
2003 4/8 NLA 8'244
2004 2/10 ASL 7'869
2005 4/10 ASL 7'385
Datei:Neufeldtrib2.jpg
Neufeldstadion

In der Folge spielte YB im Neufeldstadion im Nordwesten der Stadt, so lange, bis im Jahre 2005 das neue, multifunktionale Stade de Suisse Wankdorf Bern eröffnet wurde. Dank tollen Auftritten und schönem Offensivfussball kamen die Zuschauer auch in Scharen ins Ausweichstadion, um das neue YB zu sehen.[21]

Im Herbst 2001 ging mit der 1:3-Heimniederlage gegen GC eine Serie von 25 Heimspielen ohne Niederlage zu Ende. Mit dem letzten Spiel am 9. Dezember 2001 und dem 1:0-Sieg gegen den FC St. Gallen qualifizierte sich der BSC Young Boys für die Finalrunde, zum ersten Mal seit sieben Jahren.

Der Start in die Finalrunde gelang vielversprechend. YB spielte vor allem im Neufeld spannenden Fussball und spielte lange um einen Platz in einem internationalen Wettbewerb mit. Im Cup scheiterten die Young Boys im Halbfinal im Elfmeterschiessen gegen den FC Basel. In der Folge konnte YB nicht mehr ganz an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen und beendete die Saison auf dem siebten Schlussrang.

Die Qualifikationsrunde 2002 wurde auf dem 7. Platz abgeschlossen, die Finalrunde auf dem vierten Platz. Somit konnten die Young Boys erstmals seit 10 Jahren wieder an einem internationalen Wettbewerb (UEFA-Cup) teilnehmen. In dieser Saison wechselte ausserdem Stéphane Chapuisat zu den Bernern. Chapuisat gilt als einer der besten Schweizer Stürmer der Geschichte. Mit YB wurde er Schweizer Torschützenkönig und einige Jahre später sogar zum besten YB-Spieler aller Zeiten gewählt.[22][23] Im Jahr 2003 wurde ausserdem die Liga komplett reformiert. So wurden die Namen und die Grösse der zwei höchsten Ligen geändert. Auf die Saison 2003/04 hin wurde Hans-Peter Zaugg als neuer Cheftrainer verpflichtet. Die Mannschaft erspielte sich in der ersten «Super League»-Saison den zweiten Tabellenplatz. Damit konnte sie im Sommer 2004 die Champions League-Qualifikation bestreiten. Dort scheiterte YB an Roter Stern Belgrad. Diese Saison 2004/05 wurde auf dem vierten Rang abgeschlossen.

2005 bis heute: Im Stade de Suisse Wankdorf Bern

Saison Platz Liga Ø Zuschauer [16]
2006 3/10 ASL 14'139
2007 4/10 ASL 15'517
2008 2/10 ASL 18'571
2009 ASL
Hakan Yakin wurde in der Saison 2007/2008 bei YB Torschützenkönig und verliess den Verein im Sommer

Im Sommer 2005 bezog YB nach mehreren Jahren Bauzeit das neu errichtete Wankdorfstadion, das Stade de Suisse.[24][25]

Nur wenige Monate später wurde Gernot Rohr als Trainer engagiert.[26] Obwohl Rohr eher den defensiven Fussball pflegt, gelang es ihm, mit der Mannschaft bis in den Cupfinal vorzustossen. Dort unterlag YB allerdings zu Hause im Elfmeterschiessen dem FC Sion. Die erste Saison im Stade de Suisse Wankdorf schloss YB auf dem dritten Platz ab. Im Juli 2006 konnte das Team in der UEFA-Cup-Qualifikation antreten. Mit dem Los Olympique Marseille hatten die Berner einen sehr attraktiven, aber auch sehr starken Gegner gezogen. An dieser Aufgabe scheiterten die Berner knapp mit einem 3:3 zu Hause und einem 0:0 auswärts.[27]

Im Oktober 2006 wurde Trainer Gernot Rohr durch Martin Andermatt ersetzt.[28] Der Einstand von Andermatt war vielversprechend. So konnten die Kantonsrivalen aus Thun gleich mit 5:0 geschlagen werden. Auf die Rückrunde der Saison 06/07 hin wechselte man zum Ausrüster Puma.[29] Zuvor waren die Berner von der Firma GEMS eingekleidet worden.

Am 14. April 2007 gab der Vereinspräsident Peter Mast bekannt, dass er ab Ende der Saison 2006/07 seinen Posten abgeben wird.[30] Als Verwaltungsrat der YB-Betriebs-AG trat er per sofort zurück. Eigenen Aussagen zufolge sei er in Bern nicht mehr erwünscht gewesen. Seinen Posten als Präsident übernahm Thomas Grimm am 17. April 2007.[31]Mit einigen personellen Auswechslungen schlossen die Berner die Saison 2006/07 auf dem vierten Tabellenplatz ab. Die Saison 2007/08 begann für die Young Boys gut: Im vierten Spiel besiegten sie den Favoriten FC Basel zu Hause mit einem deutlichen 5:1 und schafften es damit, an die Tabellenspitze zu gelangen. Die Young Boys standen bis zum letzten Spiel im Meisterrennen. Die «Finalissima» gegen den FC Basel ging jedoch 2:0 verloren und YB beendete die Saison als Vizemeister. Ausserdem konnte in dieser Saison mit durchschnittlich 18'517 Zuschauern in der Meisterschaft der höchste Schnitt der Vereinsgeschichte gefeiert werden. Im Sommer wechselte der Torschützenkönig Hakan Yakin nach 3 Jahren bei YB zu Al Gharafa (Katar) und machte damit von seiner Ausstiegsklausel im noch laufenden Vertrag gebrauch. Nach einem mässigen Saisonstart mit nur einem Punkt aus drei Spielen wurde Ende Juli 2008 der Vertrag mit Martin Andermatt per sofort aufgelöst.[32] Als Nachfolger wurde Vladimir Petković engagiert.[33]

Stadion

Stade de Suisse Wankdorf Bern

Hauptartikel: Stade de Suisse

Stade de Suisse Wankdorf Bern

Seit dem Jahr 2005 spielen die Stadtberner im Stade de Suisse Wankdorf Bern (so der offizielle Name). Das Stadion bietet Platz für 31'783 Zuschauer und ist somit das zweitgrösste Fussballstadion der Schweiz (nach dem St. Jakob-Park). Der Bau kostete über 350 Millionen Franken. Offiziell befinden sich im Stadion nur Sitzplätze, allerdings werden die Tickets im Fansektor als Stehplatz verkauft.

Der Name geht darauf zurück, dass das Stadion als Nationalstadion fungieren soll. Da es jedoch eines der wenigen Stadien mit Kunstrasen ist, finden dort nur selten Länderspiele statt. Für die Europameisterschaft 2008 muss wegen einer Richtlinie der UEFA ein Naturrasen gelegt werden, da drei Gruppenspiele dort stattfinden werden.

Das Stadion ist ausserdem das grösste Solarkraftwerk weltweit. Auf dem Dach des Stade de Suisse befinden sich genügend Solarzellen, um jährlich 700'000 kWh zu erzeugen. Mit dem Strom werden das Stadion, einige Häuser um das Wankdorf herum und das jährliche Gurtenfestival betrieben. Direkt unter dem Spielfeld befinden sich eines der grössten Einkaufszentren der Schweiz und eine Parkplatzanlage mit über 700 Plätzen. Zum Stadion gehören zudem Schulen, Wohnungen, ein Fitnesscenter, mehrere Turnhallen und einige Restaurants.

Das Stadion steht an einer sehr guten Lage. So ist es nur wenige Fahrminuten vom Hauptbahnhof Bern entfernt und befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Autobahnanschlusses. Mit dem Neubau erhielt das Wankdorfquartier zudem einen eigenen Bahnhof. Auch dieser ist nur wenige Gehminuten vom Stadion entfernt. Weiterhin gibt es sowohl Bus- als auch Tramhaltestellen in der Nähe des Stadions.

Das alte Wankdorf

Stade de Suisse bei Nacht von Aussen

Vor dem Neubau hiess das Stadion “Wankdorf”. Es wurde nach dem Berner Quartier benannt, in dem es sich befindet. Gebaut wurde es 1920, nachdem der alte Spitalacker-Platz zu klein war. Damals passten in das Wankdorf gerade einmal etwa 11'000 Personen. Im Laufe der Jahre wurde das Stadion immer wieder ausgebaut, so bot es zu Spitzenzeiten mehr als 60'000 Plätze. Das alte Wankdorf war über die Landesgrenzen hinaus bekannt, vor allem durch das so genannte Wunder von Bern. Damals wurde im Wankdorf das Finale der Fussball-Weltmeisterschaft 1954 ausgetragen, welches Deutschland gegen Ungarn für sich entscheiden konnte. Dieser Sieg gilt gelegentlich als „Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland“. Das Stadion blieb fast 50 Jahre bestehen, einzig die Kapazität wurde wieder verringert. Im Jahr 2001 wurde das alte Wankdorf gesprengt und neu aufgebaut. Mit der Sprengung ging so ein Stück Fussballgeschichte zu Ende.

Stadion Neufeld

Das Stadion Neufeld war für die Saisons 2001/02 bis 2004/05 das Spielfeld der Young Boys mit 11'500 Sitz- und Stehplätzen. Das Stadion befindet sich im Nordwesten Berns im gleichnamigen Quartier Neufeld. Das Neufeld ist der eigentliche Spielort des FC Bern und der YB-U21. Die Sitzplätze sind alle überdacht, die Stehplätze allerdings befinden sich komplett im Freien. Das Stadion Neufeld ist kein reines Fussballstadion, sondern wird auch für Leichtathletik genutzt. Negativ ist die Infrastruktur, so liegen die Fan- und Gästesektoren nebeneinander und es ist schwer, mit einem PKW direkt zum Stadion zu kommen. Oftmals wurde aus diesem Grund die stark befahrene Strasse komplett gesperrt.

Fans und Anhänger

Choreographie der YB-Fans im Wankdorf

Die Young Boys besitzen eine aktive und treue Anhängerschaft. So ist YB sowohl am Zuschauerschnitt, mit über 18'000 Besuchern pro Spiel, als auch an der Anzahl der Vereinsmitglieder der zweitgrösste Verein in der Schweiz. Seit einigen Jahren ist ein deutlicher Aufwärtstrend der Zuschauerzahlen zu spüren. So erhöhten sich die Zuschauerzahlen alleine in den letzten 3 Jahren um rund 150% (von 7'300 auf über 18'500 Zuschauer), nicht zuletzt dank dem neu erbauten Wankdorf. Ausserdem konnte YB in der Saison 2008/2009 zum ersten mal seit langer Zeit im vollbesetzten Wankdorf auftreten.[34] Im Jahr 2007 stellte YB wie die Konkurrenten FC Basel und FC Zürich zwei professionelle Fanarbeiter ein.[35][36] Für die Saison 2007/08 wurden über 11'000 Saisonkarten verkauft, davon ungefähr 1'500 für den VIP-Bereich.[37] Da alle Personen, die eine Saisonkarte besitzen, automatisch auch ein Vereinsmitglied werden, zählt der Klub mehr als 10'000 Mitglieder.[38] Ein Jahresabonnement bietet 18 Spiele zum Preis von 12.

Neben den üblichen Schweizer Fangesängen gibt es eine Reihe von eigenen Liedern. Zu diesen zählen unter anderem die «YB-Viärtustung» (YB-Viertelstunde), «Allez Bärner Young Boys», «Mir sy d'Fans vom BSC» («Wir sind die Fans des BSC»; bei jedem Gast unterschiedliche Varianten) und «We love you». Das Lied «Häbet nech am Bänkli» (Haltet euch an der Bank (fest)) wurde von einer Band eingespielt und hat mittlerweile Kultstatus erreicht. Oft wird dieses Lied vor den Heimspielen abgespielt.[39]

Die Berner haben offiziell keinen Rivalen, dennoch wird der Kantonsrivale FC Thun oft als ein solcher betrachtet. Diese Kantons-Derbys verlaufen normalerweise friedlich. Häufiger kommt es jedoch bei den Gegnern FC Basel, FC Zürich und FC Sion zu Ausschreitungen. Die Berner Fans gelten ansonsten grösstenteils als friedlich.

Die meisten der Fanclubs von YB sind unter den Dachverbänden «gäubschwarzsüchtig» (Gelbschwarzsüchtig, 16 Fanclubs) oder «Ostkurve Bern» (14) zusammengeschlossen, wobei die Fangruppierungen der «Ostkurve» (z.B. die «Maniacs» und die «Schurken») bereits der Ultra-Szene zugeordnet werden können. Daneben gibt es einige Fanclubs, die zu keinem Dachverband gehören.

Mit den Wankdorf Junxx, deren Namensgeber das Stadion ist, hat der BSC Young Boys seit Februar 2007 den ersten schwul-lesbischen Fussball-Fanclub der Schweiz. Dieser ist vom Verein offiziell anerkannt[40] und wurde 2007 mit dem CSD-Stonewall-Award ausgezeichnet.[41]

Jugendabteilung

Die Young Boys haben eine grosse Juniorenabteilung und investierten intensiv in diese. So haben sich die Ausgaben seit 2000 mehr als verdoppelt und lagen in der Saison 2006/07 bei über zwei Millionen Franken.[42][43] Da die Berner in den Jahren 1997 und 1998 dem Konkurs nahe waren, hielten sich die Ausgaben vorher für die Jungmannschaft eher klein. Deshalb landeten viele Berner Fussballtalente bereits in jungen Jahren in anderen Teams. Inzwischen entwickelt sich der Nachwuchs sehr gut. Nur eine Sektion konnte sich in der Saison 2007/2008 nicht unter den ersten 4 etabilieren. Die Mannschaft der U18 wurde sogar Schweizermeister.

Die Berner besitzen eine U12-, U13-, U14-, U15-, U16-, U18- und eine U21-Mannschaft (YBII).[44] Ausserdem besitzt der BSC eine Kinderfussballabteilung für Kinder im Alter von acht und neun Jahren. Das «Selection-Team» ist für Kinder im zehnten Lebensjahr gedacht. Die inzwischen besser ausgebaute Nachwuchsabteilung bringt auch regelmässig Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft der Berner, so unter anderem Christian Schneuwly und Aron Liechti.

Die U21 der Young Boys spielt in der für sie höchstmöglichen 1. Liga. Trainiert wird sie vom Ex-Spieler Joël Magnin.[45] Ihr Spielort ist das Stadion Neufeld im Nordwesten von Bern.

Sponsoren und Investoren

Hauptsponsor der Young Boys ist seit 2005 der deutsche Heimwerkermarkt OBI.[46] Der Ausrüster ist seit 2006 die Puma AG, welche die Firma “GEMS” ablöste. [47] Als Autosponsor des BSC fungiert Audi. Weiterer Sponsor ist die Migros mit der Sportabteilung “SportxX” und den Magazinen zum Globus, sowie die Visana Krankenversicherung.

Investoren sind unter anderem der Phonak-Chef Andy Rihs[48] und sein Bruder Hans-Ueli Rihs. Weitere Investoren sind Benno E. Oertig und Fritz Bösch. Im Januar 2008 übernahmen die vier alle Aktien des Stade de Suisse, somit gehören sowohl das Stadion als auch der Club ihnen.[49] Den Gebrüdern Rihs aus Zürich gehören ungefähr 80% der Aktien, Oertiger und Bösch halten jeweils etwa 10%.

Erfolge

Vorlage:Zeitleiste Ligazugehörigkeit BSC Young Boys

Meisterschaftserfolge

Pokalerfolge

Internationale Erfolge

  • Teilnahme am UI-Cup (1): 2005
    • Sieg im Intertoto-Cup (5): 1976, 1983, 1988, 1993, 1994
  • Teilnahme im Europapokal der Landesmeister (5): 1957, 1958, 1959, 1960, 1986
    • Halbfinalteilnahme im Europapokal der Landesmeister (1): 1959
  • Teilnahme im Europapokal der Pokalsieger (3): 1977, 1979, 1987
    • Viertelfinalteilnahme im Europapokal der Pokalsieger (1): 1987
  • Teilnahme im UEFA Cup (2): 1975, 1993[50]

Aktuelles Kader

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Marco Wölfli Schweizer Italiener
18 Paolo Collaviti Schweizer Italiener
28 Roman Bürki Schweizer
02 Saïf Ghezal Tunesier
03 Aron Liechti Schweizer
04 Marc Schneider Schweizer
05 Kamil Zayatte Guinea Franzose
06 Baykal Kulaksızoğlu Schweizer Türke
12 Miguel Portillo Argentinier Spanier
13 Christian Schwegler Schweizer
08 Alberto Regazzoni Schweizer
10 Gilles Yapi-Yapo
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11 Thierry Doubaï
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16 Mario Raimondi Schweizer
17 Felix Bastians Deutscher
19 Carlos Varela Schweizer Spanier
21 David Degen Schweizer
22 Xavier Hochstrasser Schweizer
07 Seydou Doumbia
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09 Eudis Brasilianer
15 Thomas Häberli (C) Schweizer
24 Sven Lüscher Schweizer
25 Lucien Dénervaud Schweizer
26 Marco Schneuwly Schweizer
31 Joe Tex Frimpong Ghanaer

Betreuerstab und Vorstand

Ex-Trainer Martin Andermatt (rechts) und Stürmer Thomas Häberli (links)
Carlos Varela während eines Spieles
Name, Vorname Funktion
Vorstand
Thomas Grimm Präsident
Benno Oertig Verwaltungsrat
Stefan Niedermaier Verwaltungsrat
Heinz Schneiter Verwaltungsrat
Trainerstab
Vladimir Petković Chef-Trainer
Erminio Piserchia Co-Trainer
Harry Körner Konditionstrainer
Peter Kobel Torwarttrainer
Alain Baumann Sportchef
Stéphane Chapuisat Technischer Berater/Stürmertrainer

Aktuelle Zugänge

Winterpause 2007/08:


Sommer 2008:

Aktuelle Abgänge

Winterpause 2007/08:

Sommer 2008:

Auswahl ehemaliger Spieler

Name Position Saison(s) Bemerkung
Schweizer Jakob Brechbühl Verteidigung 1968–1983 Spielte 15 Saisons für die Berner und war ein Publikumsliebling.
Schweizer Georges Bregy Mittelfeld 1984–1986
1990–1994
Der Walliser war mit seinen Toren massgeblich am Meistertitel 1986 beteiligt.
Schweizer Stéphane Chapuisat Sturm 2002–2005 Spielte drei Saisons in Bern. 2002/03 wurde er Schweizer Torschützenkönig und mit YB Vizemeister.
Schweizer Walter Eich Torwart 1948–1961 Gilt bei den Young Boys als der beste Torwart aller Zeiten
Schweizer Erich Hänzi Verteidigung 1986–1993
2000–2003
Auch bekannt als «Fussballgott» von YB. Hänzi spielte zehn Jahre für die Berner und genoss Kultstatus.
Norweger «Mini» Jakobsen Sturm 1990–1993 Einer der besten Stürmer der Vereinsgeschichte. Jakobsen pflegte als Torjubel einen Salto vorzuführen.
Schweizer Hanspeter Latour Torwart 1971–1974 Latour beendete seine Karriere früh und feierte später als Trainer insbesondere beim FC Thun Erfolge.
Däne Lars Lunde Sturm 1983–1986 Lunde wurde 1986 bei YB Torschützenkönig, ein Jahr später gewann er mit Bayern München den Meistertitel.
Schweizer Joël Magnin Mittelfeld 2002–2007 Der Allrounder beendete seine Karriere mit 127 Einsätzen für YB und ist nun dort als Trainer der U21-Mannschaft tätig.
Schweizer Eugen 'Geni' Meier Sturm 1951–1965 Der in Schaffhausen geborene Meier war mehrmals Torschützenkönig und eine YB-Legende. Wegen seiner gewaltigen Schusskraft wurde er der «YB-Bomber» oder «Bomben-Meier» genannt. Er schoss insgesamt 249 NLA Tore.
Mazedonier Aleksandar Mitreski Mittelfeld 1998–2002 Mitreski spielte schon im Juniorenalter bei YB. Inzwischen ist er beim 1. FC Köln unter Vertrag und ist mazedonischer Nationalspieler.
Schwede Robert Prytz Mittelfeld 1985–1987 1987 setzte Prytz sich bei der Wahl zum besten Ausländer knapp gegen Uli Stielike durch, nachdem er im Vorjahr als Schwedens Fussballer des Jahres ausgezeichnet wurde.
Schweizer Willy Schneider Sturm 1958–1969 Hatte grossen Anteil an dem Erfolg von YB von 1958–1960. Er wurde bei YB Torschützenkönig und erzielte 173 Tore für die Berner.
Schweizer Gürkan Sermeter Mittelfeld 1995–1996
2000–2006
Erzielte in 184 Spielen 48 Tore: Sermeter leistete mit seinen Toren einen grossen Anteil am Ligaerhalt in der Auf-/Abstiegsrunde 1996. Er kehrte 2000 zu YB zurück und verliess den Verein 2006. Auch heute noch ist er unter YB-Fans noch beliebt.
Schweizer Willi Steffen Verteidigung 1950–1958 Der kopfballstarke Steffen konnte sich auch beim FC Chelsea durchsetzen und wurde sogar in die Weltauswahl berufen.
Schweizer Martin Weber Verteidigung 1979–1995 Brachte es zu grandiosen 499 Spielen bei YB und war nach Beendigung seiner Aktivkarriere im Alter von 37 Jahren von April 2003 bis November 2005 YB-Trainer.
Schweizer Ernst Wechselberger Sturm 1952–1964 Spielte zwölf Saisons für YB und erzielte während dieser Zeit über 200 Tore. Er wurde mit YB viermal Schweizer Meister und einmal Torschützenkönig.
Schweizer Dario Zuffi Sturm 1985–1991 Der Winterthurer Zuffi spielte sechs Saisons für die Berner. Gegen Ende seiner Karriere wechselte er auf die Position eines Aussenverteidigers.

Trainer

  • 1913–1918 Williams Reynold
  • 1918–1920 Jimmy Hogan
  • 1920–1924 Berth Smith
  • 1924–1928 Sandy Higgens
  • 1928–1929 Ernst Meyer
  • 1929–1931 Doris Kürschner
  • 1931–1932 Viktor Hierländer
  • 1932–1935 Hans Wüthrich
  • 1935–1942 Hans Pulver
  • 1942–1946 Bela Volentik
  • 1947–1948 Willi Baumgartner
  • 1948–1949 Fritz Gschweidl
  • 1949–1950 Eric Norbert Jones
  • 1951–1964 Albert Sing
  • 1964–1964 Heinz Bigler (April–Juli)
  • 1964–1968 Hans Merkle

Vereinspräsidenten

  • 1898–1899 Max Schwab
  • 1899–1904 Dr. Edgar Fetscherin
  • 1904–1905 Dr. Otto Kubli
  • 1905–1906 Albert Heiniger
  • 1906–1907 Max Schwab
  • 1907–1908 D. Chessex
  • 1908–1909 Edgar Egger
  • 1909–1911 Walter Messerli
  • 1911–1915 Dr. Herbert Schmid
  • 1915–1919 Dr. Herbert Frey
  • 1919–1920 Albert Hirt
  • 1920–1921 Hans Greuber
  • 1921–1923 Heinz Schwab
  • 1923–1924 Albert Hirt
  • 1924–1926 Rudolf Roth
  • 1926–1928 Ermin Flück
  • 1928–1929 Dr. Otto Grogg
  • 1929–1934 G. Marchand
  • 1934–1936 Rudolf Roth
  • 1936–1937 Dr. Adrian Schorrer
  • 1937–1939 G. Marchand
  • 1939–1942 Eduard Studer
  • 1942–1943 Herrmann Wirth
  • 1943–1947 Otto Wirz
  • 1947–1948 Erwin Bähler
  • 1948–1950 Adolf Rösti
  • 1950–1952 Felix Neuenschwander
  • 1952–1954 Guido Wärtli
  • 1954–1957 Walter Bögli
  • 1957–1962 Hermann Steinegger
  • 1962–1867 Dr. Herbert Althaus
  • 1967–1971 Willy Sigrist
  • 1971–1972 Ferdinand Schmutz
  • 1972–1980 Ralph Zloczower
  • 1980–1993 Rudolf Baer
  • 1993         Jürg Aeberhard
  • 1993–1995 Jacques Chèvre
  • 1995–1996 Dr. Peter Cerny
  • 1996         Roland Schönenberger
  • 1996–1997 Walter Frei
  • 1997         Peter Morgenthaler
  • 1997–1998 Roland Güngerich
  • 1998–1999 Peter Siegrist
  • 1999–2001 Martin Maraggia
  • 2001–2003 Heinz Fischer
  • 2003–2007 Peter Mast
  • 2007–        Thomas Grimm

Spielerstatistiken

Spieler mit den meisten Einsätzen

Mit Abstand am häufigsten auf dem Feld stand Martin Weber. Der 1957 geborene Schweizer brachte es auf genau 499 Spiele mit den Young Boys. Er spielte während 17 Jahren für die Berner. Der zweitplazierte Torwart Walter Eich stand über 100 Mal weniger auf dem Platz. Auch der beste YB-Torschütze der Klubgeschichte, Eugen Meier, blieb den Bernern über 376 Mal treu.[64]

Spieler Aktive Zeit Spiele
Martin Weber 1980–1997 499
Walter Eich 1948–1961 387
Eugen Meier 1951–1965 376
Jakob Brechbühl 1968–1983 355
Alain Baumann 1985–1996 321

Spieler mit den meisten Toren

Der «Bomben-Meier» schoss für YB mit 249 Treffern deutlich am meisten Tore. Damit ist er der zweiterfolgreichste Torschütze der Schweizer Geschichte.[65] Lediglich Ernst Wechselberger kam ebenfalls auf über 200 Treffer. Beide schafften es, mit YB Torschützenkönig zu werden. Dies gelang auch Walter Müller, welcher in nur acht Saisons 186 Tore für YB schoss. Dario Zuffi brachte den Ball in sechs Saisons 113 mal in das gegnerische Tor.[64]

Spieler Aktive Zeit Tore
Eugen Meier 1951–1965 249
Ernst Wechselberger 1952–1964 203
Walter Müller 1973–1981 186
Willy Schneider 1958–1969 173
Dario Zuffi 1985–1991 113

Andere Abteilungen des Vereins

Landhockey

Mit dem 1948 gegründeten «BSC YB Landhockey» verfügt der Club über eine Damen- und seit 1985 auch über eine Herrenmannschaft im Landhockey. Erstere wurde 1948 von den drei Frauen Betty Althaus, Hanni Blaser und Bethli Schmitt gegründet. Die jeweils erste Mannschaft spielt zurzeit in der höchsten Spielklasse. Nachdem das erste komplette Team schon zusammengestellt war, nahmen sie sofort an der damals noch getrennten Schweizermeisterschaft (Ost und West) teil. Bis zum Jahr 1957 war ein stetiger Aufwärtstrend bemerkbar. So konnte in diesem Jahr erstmals in der Westgruppe der erste Tabellenplatz erreicht werden. Das Finalspiel ging allerdings knapp verloren. Ein Jahr später konnte dank der grossen Nachfrage eine zweite Mannschaft eröffnet werden. 1977 folge ein Zwischentief, dies hielt aber nicht lange an. 1980 folge der erste Cupsieg. 5 Jahre später gewannen die Bernerinnen etwas überraschend den ersten Meistertitel. In den darauf folgenden sieben Jahren gewann der BSC weitere drei Meistertitel und die neu gegründete Herrenmannschaft stieg in die Nationalliga B auf. Daraufhin folge Jahr für Jahr ein Auf und Ab. 2001 kamen die Bernerinnen wieder in den Cupfinal. Dieses Spiel verloren sie allerdings.[66]

Weitere Abteilungen

Der BSC besitzt eine Senioren-Fussball-Sektion. Gegründet wurde sie 1918. Das Seniorenteam ist eine Mannschaftsgruppierung mit dem FC Wyler und spielt deshalb unter dessen Namen.[67]

Unterteilt wird der Senioren-Verein in drei Altersstufen:

  • Senioren: Ab 32 Jahren
  • Veteranen: Ab 42 Jahren
  • Super Veteranen: Ab 50 Jahren

Die Heimspiele tragen die Senioren und Veteranen auf dem Sportplatz Bolligen aus. Die Super Veteranen sind eine Gemeinschaft, die neben dem regelmässigen Fussballtraining auch gelegentlich Freundschaftsspiele organisiert, jedoch keine Meisterschaft spielen.

Weiter gibt es eine Handball- sowie eine Boccia-Sektion des BSC Young Boys.[68]

Medien

Stade-TV

Stade-TV Logo

Das Stade de Suisse besitzt eine eigene TV-Show. Diese gehört zwar nicht direkt zu den Young Boys, allerdings werden in den Beiträgen des so genannten «Stade-TV» nur aktuelle Young-Boys-Informationen gezeigt. Die Show ist in verschiedene Bereiche eingeteilt:

  • Eins zu Eins: In Eins zu Eins werden YB Spieler von einer etwas anderen Seite gezeigt. (Golfspielen, Homestory etc)
  • Fanbox: Fans beantworten vor dem Spiel eine Frage, diese wird während der Pause vorgeführt.
  • Stimmen zum Spiel: Die Trainer fassen das Spiel zusammen und beantworten Fragen der Journalisten.
  • Highlights: Spielzusammenfassung der Heimspiele.
  • Die Woche: Rückblick auf die vergangene Woche.
  • Mittelpunkt: Interview mit Angestellten und Spielern von YB.
  • YB-Flash: Vorstellung von Spielern, aktuelle Informationen zu YB und Ausschnitte aus Events (z. B. «Oldies Night»).

Während der Spiele werden im Stade-TV auch Interviews und News rund um den BSC Young Boys mit bekannten Personen diskutiert. StadeTV wird von Stefan Eggli moderiert und präsentiert.

Songs

Es gibt einige Songs über die Berner Young Boys. Der mit Abstand populärste ist «Häbet nech am Bänkli» (dt. Haltet euch am Bänklein). Der Song wurde 1970 aufgenommen und ist kostenlos erhältlich. Er wird vor jedem Spiel abgespielt.[69]

Der Berner Marsch wird, wie bei jedem stadtberner Sportclub, beim Einlauf der Mannschaft abgespielt.

Auch bekannt ist der sogenannte «YB-Boogie». Dieser stammt aus dem Jahr 1986 und wird heute bei jedem Tor verwendet. Nebst diesen beiden (und anderen) gibt es auch noch den Song «Gäubschwarz» (dt. Gelbschwarz) von «PdT» aus dem Jahr 2000. Dieser ist allerdings eher unbekannt.

YB-Mag

Das YB-Mag (Kurz für Young Boys-Magazin) ist ein Magazin des BSC Young Boys, welches zweimonatlich erscheint. Es enthält alle wichtigen aktuellen Informationen zum Verein und der Axpo Super League. In jeder Ausgabe wird unter anderem direkt auf einen Spieler eingegangen. Das Magazin ist seit Ende 2006 erhältlich und kann in den nahegelegenen Kiosks und dem YB-Fanshop gekauft werden. Das Magazin ist ebenfalls im Abonnement erhältlich. Alle Jahreskartenbesitzer bekommen das Magazin seit Januar 2008 gratis nach Hause geschickt.[70]

Sonstiges

YB-Museum

Der BSC Young Boys war der erste und bis Ende 2007 auch der einzige Fussballverein in der Schweiz mit einem offiziellen Museum. Dieses befindet sich im Stadion und ist jeweils samstags (ausser an Spieltagen) geöffnet. Unter anderem werden zwei der gewonnenen Meisterschaftspokale sowie zahlreiche Fotos und Videoaufnahmen gezeigt. Der Eintritt kostet zwischen zwei und fünf Franken. Geleitet wird das Museum von Charles Beuret. Der langjährige Sportjournalist und Autor mehrerer Bücher über die Young Boys arbeitet als Kommunikationsverantwortlicher des Stade de Suisse. [71][72]

YB-Wurst

Während der Spiele der Berner wurden wie in jedem Stadion im alten Wankdorf Würste verkauft. Die Nachfrage war so gross, dass die Verkäufer eine grössere Wurst anbieten wollten, die vor allem sättigender wirkt. Die Verantwortlichen trafen sich, um eine Lösung zu finden. In Lausanne wurden sie auf ein bestehendes Rezept aufmerksam. Dieses wurde übernommen und fortan als «YB-Wurst» verkauft.

Die Wurst besteht aus Rindfleisch, Schweinefleisch, Speck, Schwarte und Gewürzen und wird in einen Naturdarm gefüllt. Sie wiegt ungefähr 140 Gramm.

Die «YB-Wurst» wird bei jedem Heimspiel verkauft, im ganzen Kanton Bern gibt es die Würste auch in Lebensmittelgeschäften wie Coop zu kaufen. Hersteller ist der Schweizer Fleischproduzent Bell.[73]

YB-Viertelstunde

Der BSC Young Boys feiert bei jedem Heim- und Auswärtsspiel die «YB-Viertelstunde». Bereits in den ersten zehn Jahren des BSC wurde die YB-Viertelstunde durchgeführt. Diese hat sich daraus ergeben, dass die Berner früher statistisch in den letzten 15 Minuten, also von der 76. Spielminute bis zum Spielschluss, mit Abstand am meisten Treffer erzielten. Heute ist diese Viertelstunde nur noch symbolisch.

Siehe auch

Weblinks

Literatur

  • Charles Beuret: YB Forever – Abschied vom Wankdorf mit dem Aufstieg in die Nationalliga A. Benteli, 2001, ISBN 978-3-7165-1099-5
  • Charles Beuret: Stadion Wankdorf – Geschichte und Geschichten. Benteli, 2004, ISBN 978-3-7165-1362-0
  • Charles Beuret: 100 Jahre BSC Young Boys. Benteli, 1998, ISBN 3-7165-1099-8
  • Berhard Giger: Das neue Wunder von Bern. Benteli, 2006, ISBN 978-3-7165-1444-3
  • Arthur Heinrich: 3:2 für Deutschland – die Gründung der Bundesrepublik im Wankdorf-Stadion zu Bern. Werkstatt GmBH, 2004, ISBN 978-3-89533-444-3

Quellen, Verweise und Belege

  1. Axpo Super League: BSC Young Boys Portrait
  2. BSC YB: Mitgliederzahl des BSC Young Boys: 11'000er-Grenze ist überschritten
  3. 20 Minuten: Printausgabe Region Bern vom 11. Juli 2008
  4. YB Matchprogramm Matchprogramm vom 18.07.2008 YB-FCB
  5. BSC YB: U21 (YB2) Informationen
  6. 6,0 6,1 BSC YB: Geschichte des BSC Young Boys
  7. 7,0 7,1 YB Fans: Geschichte von YB
  8. VFSW: 1898 bis 1902
  9. Aus dem Buch YB Forever
  10. VFSW: 1902 bis 1920
  11. Auf Anfrage bei YB per Post Final-Spielberichte erhalten.
  12. Auf Anfrage bei YB per Post Final-Spielberichte erhalten.
  13. VFSW: 1921 bis 1925
  14. VFSW: 1925 bis 35
  15. VFSW: 1926 bis 1950
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 16,5 Zuschauerstatistik auf Anfrage von YB per Post erhalten
  17. Credit Suisse: Walter Eich - eine Berner Legende ist 80
  18. espace.ch: Die Geschichte von YB
  19. VFSW: 64'000 Zuschauer am Spiel YB-Stade Reims]
  20. BSC YB: YB Geschichte
  21. YB-Fans: 18.05.2005 - Erster Heimsieg nach zwei Monaten
  22. YB-Fans: 04.05.2002 - Chapuisat zu YB
  23. Espace.ch: Das YB-Allstar Team
  24. BSC YB: Das Wankdorf Stadion
  25. Der Bund: Das neue Wunder von Bern
  26. SF.tv: Rohr wird Zaugg-Nachfolger
  27. Fussballdaten.de: Klassenunterschied auch auf Kunstrasen
  28. fussball.ch: Martin Andermatt unterschrieb bis Sommer 2008
  29. BSC YB: PUMA – neuer Ausrüster für die Berner Young Boys
  30. News.ch: Peter Mast tritt als YB-Verwaltungsrat zurück
  31. News.ch: Thomas Grimm neuer YB-Verwaltungsratspräsident
  32. BSC YB: YB trennt sich von Trainer Martin Andermatt
  33. BSC YB: Vladimir Petkovic neuer Trainer
  34. BSC YB News: Stade de Suisse ausverkauft
  35. BSC YB News: Fanarbeiter für YB, 27. August 2007
  36. BSC YB News: Zweiter Fanarbeiter für YB, 10. September 2007
  37. BSC YB: Magische Grenze erreicht! YB begrüsst sein 10'000. Mitglied
  38. YB Mag: Ausgabe 03/08
  39. BSC YB: Häbet nech am Bänkli
  40. queer.de: Schweizer Fußball: Erster Homo-Fanclub, 7. März 2007
  41. sda/pbl: Stonewall Award für homosexuelle Fussballfans, mzbern.ch, 3. Juni 2007
  42. Berner Zeitung BZ: «Es geht derzeit nur Hand in Hand»
  43. Zwölf Magazin: YB sucht noch immer einen Erich Hänzi
  44. BSC YB: Organisation des YB Nachwuchs
  45. BSC YB: Portrait von YBII (U21)
  46. BSC YB News:OBI ist neuer Hauptsponsor des BSC Young Boys
  47. PUMA - neuer Ausrüster für die Berner Young Boys
  48. Espace.ch: Andy Rihs entdeckt Bern
  49. NZZ-Online: Berner ganz schnell
  50. YB-Fans: Meistertitel und Cup-Endspiele
  51. BSC YB News: Der tunesische Internationale Saïf Ghezal zu YB
  52. BSC YB News: Sven Lüscher vom SC Kriens zu YB
  53. FCZ-News: Eudis zu YB
  54. BSC YB News: Doumbia zu YB
  55. BSC YB News: Marc Schneider kommt
  56. BSC YB News: Lucien Dénervaud mit Dreijahresvertrag
  57. Blick.ch: Andermatt erhält Verstärkung
  58. Bernerzeitung.ch: David Degen wechselt zu YB
  59. BSC YB News: João Paulo Daniel zu Neuchâtel Xamax
  60. 4-4-2.com: Grasshoppers verpflichten Madou
  61. Bieler Tagblatt: YB leiht spieler aus
  62. 62,0 62,1 62,2 Bieler Tagblatt: YB leiht spieler aus
  63. Swisscom.ch: Yakin unterschreibt in Karat
  64. 64,0 64,1 YB-Statistiken: Nach Anfrage bei YB per E-Mail und Post erhalten
  65. Yb forever: Hall of Fame
  66. BSC YB Landhockey: Entstehung unserer Sektion:
  67. YB-Senioren: Unsere Teams
  68. BSC YB: Sektionen
  69. BSC YB: YB Song – Häbet nech am Bänkli
  70. YB-Mag: Das MAG Abo
  71. YB-Museum: Informationen über das Museum
  72. Stade de Suisse: YB Museum – ein Museum für den BSC Young Boys
  73. Bell: Die YB-Wurst – der Kult lebt weiter

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