FC Sion

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FC Sion
FC Sion.svg
Voller Name Football Club de Sion
Gegründet 1909
Stadion Stade de Tourbillon
Plätze 20'200
Präsident Christian Constantin
Trainer Laurent Roussey
Homepage www.fc-sion.ch
Liga Raiffeisen Super League
2012/13 6. Rang
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Heim
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Auswärts


Der FC Sion ist ein Schweizer Fussballclub aus Sitten (frz. Sion) im Kanton Wallis. Er ist zweifacher Schweizer Meister (1992 und 1997) und zwölffacher Cupsieger.

Der Klub wurde 1909 gegründet und spielt im Stade de Tourbillon.

Sion und der Schweizer Cup (Pokal)

Der FC Sion hält in der Schweiz zwei Cup-Rekorde: Er hat sämtliche seiner bisher zwölf Finalteilnahmen (1965, 1974, 1980, 1982, 1986, 1991, 1995, 1996, 1997, 2006, 2009, 2011) für sich entschieden.[1] Mit dem Sieg am 17. April 2006 (5:3 nach Elfmeterschiessen über die Young Boys Bern) gewann der FC Sion als erster und einziger unterklassiger Verein einen Cupfinal.

Vereinsgeschichte

Frühzeit (1909–1960)

1909 wurde der FC Sion durch den Kapitän Robert Gilliard gegründet. Am 23. April 1914 nahm der FC Sion zum ersten Mal an der Meisterschaft teil und gewann gegen den FC Monthey mit 3:2. Am 19. September 1925 spielte der Club zum ersten Mal gegen einen Gegner aus der Nationalliga A, er verlor 1:3 gegen den FC Montreux.

1932 erreichte Sion den Aufstieg in die 2. Liga, der vierthöchsten Spielkasse und blieb dort bis 1952 mit einem Intermezzo in der 1. Liga von 1944 bis 1946. Nachdem die Sittener 1952 den Wiederaufstieg in die 1. Liga geschafft hatten, stiegen sie 1957 zum ersten Mal in die Nationalliga B auf. Drei Jahre später folgte der Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Nationalliga A.

Erste große Erfolge (1960–2000)

1965 feierte der FC Sion nach dem 2:1-Sieg gegen den Servette FC Genève seinen ersten Cupsieg. Am 11. August 1968 wurde das Stade de Tourbillon eingeweiht. Nur ein Jahr später stieg der FC Sion in die NLB ab, erreichte aber ein Jahr später den Wiederaufstieg. Die nächsten Cupsiege des FC Sion waren 1974 mit einem 3:2 gegen Neuchâtel Xamax, 1980 mit einem 2:1 gegen die Young Boys, 1982 mit einem 1:0 gegen den FC Basel, 1986 gegen Servette mit 3:1 und 1991 wiederum gegen die Young Boys mit 3:2.

Den sechs Cupsiegen folgte der erste Meistertitel im Jahre 1992. Von 1995 bis 1997 gewannen die Sittener drei Mal nacheinander den Schweizer Cup, wobei sie 1997 das Double schafften. 1999 musste der FC Sion für ein Jahr in die NLB absteigen.

Finanzielle Probleme, Zwangsabstieg und erneuter Pokalerfolg (2000–2006)

Der FC Sion wurde 2003 aus finanziellen Gründen durch die Swiss Football League (ehemalige Nationalliga) von der Super League (ehemalige Nationalliga A) in die 1. Liga zwangsrelegiert. Massgeblich für den finanziellen Niedergang verantwortlich war die überdimensionierte Transferpolitik von Christian Constantin, welcher bis heute eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren des Schweizer Fussballs ist. Nachdem Christian Constantin in der Sommerpause Gilbert Kadji als Klubpräsident abgelöst hatte, und erneut das Präsidentenamt übernahm, kämpfte er gerichtlich um eine Teilnahme an der Meisterschaft der Challenge League (ehemalige Nationalliga B). Er gewann den Prozess gegen die Swiss Football League, und die zweithöchste Schweizer Liga musste um einen Verein auf 17 aufgestockt werden. Der FC Sion startete mit rund drei Monaten Verspätung in die Meisterschaft 2003/04.

2006 schaffte der FC Sion seinen zehnten Cupsieg im zehnten Cupfinal gegen den NLA-Vertreter Young Boys. Es war zudem der erste Cupsieg eines unterklassierten Vereins. Im gleichen Jahr schaffte Sion nach fünf Jahren wieder den Aufstieg in die oberste Spielklasse. Man bezwang in der Barrage Neuchâtel Xamax durch einen 3:0-Sieg im Rückspiel. Das Hinspiel in Sion hatte 0:0 geendet.

Phase häufiger Trainerwechsel (2006–2009)

Am 28. Mai 2006 gab der Präsident Christian Constantin bekannt, dass der neue Trainer von Sion für die Saison 2006/07 Nestor Clausen heissen wird. Clausen wurde als Spieler 1986 Weltmeister mit Argentinien. Er spielte von 1989 bis 1994 beim FC Sion und war massgeblich daran beteiligt, als Sion 1991 den Cupfinal gewann und die Mannschaft 1992 erstmals Schweizer Meister wurde. Nach nur vier Monaten im Amt demissionierte der Argentinier als Trainer des FC Sion. Er gab seinen Rücktritt in der Halbzeit-Pause des Cup-1/16-Finals gegen La Chaux-de-Fonds bekannt, mit der Begründung, er lasse sich vom Präsidenten nicht die Mannschaftsaufstellung und die Taktik diktieren. Das Spiel endete 3:1 für den FC Sion.

Am 6. Oktober 2006 gab Constantin bekannt, dass Marco Schällibaum die Nachfolge Clausens als Trainer antreten wird. Sein Einsatz bei Sion war jedoch ebenfalls kurz: Bereits am 21. November wurde Schällibaum wieder entlassen, sein Nachfolger war Pierre-Albert Chapuisat. Sion überwinterte auf dem zweiten Platz. Chapuisat – der dritte Trainer dieser Saison – wurde nach zwei Niederlagen seit Aufnahme des Spielbeginns im neuen Jahr wieder entlassen. Er war der 21. Trainer Sions in der Zeit von elf Jahren. Sein Nachfolger, Alberto Bigon, war bereits in den Jahren 1996/97 Trainer des FC Sion gewesen. Damals wurde er von Christian Constantin nach dem Double entlassen.

Unter Alberto Bigon spielte sich der FC Sion auf den dritten Platz der Meisterschaft und qualifizierte sich so für den UEFA-Pokal. In der darauffolgenden Saison konnte Bigon die Erwartungen des Präsidenten nicht erfüllen und wurde am 13. Dezember 2007 entlassen.

Am 17. Dezember 2007 gab Präsident Constantin bekannt, dass Charly Roessli das Traineramt des FC Sion übernehmen werde. Roessli war bereits zwischen 1995 und 1998 als technischer Direktor des Ausbildungszentrum beim FC Sion tätig. Im Frühling 2003 war er schon einmal als Trainer des Walliser Traditionsclubs im Einsatz. Zum neuen Assistenztrainer wurde der ehemalige Internationale Blaise Piffaretti ernannt, welcher Frédéric Chassot ersetzte. Dieser wechselte wieder in den Marketingbereich des FC Sion.

Am 25. März 2008 wurde dem Trainergespann Maurizio Jaccobacci und Charly Roessli die Leitung der 1. Mannschaft entzogen. Als Grund gab der Präsident Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Trainern an. Der im Dezember als Trainer entlassene Alberto Bigon übernahm ab sofort wieder den Trainerposten des FC Sion. Frédéric Chassot übernahm wieder das Amt das Assistenztrainers.

Im Sommer 2008 wurde Uli Stielike als Trainer präsentiert. Er bekam einen Dreijahres-Vertrag, wurde jedoch bereits am 3. November 2008 entlassen. Präsident Christian Constatin kündigte an, bis zur Winterpause selbst die sportliche Leitung zu übernehmen.[2] Da Constantin jedoch nicht über die nötigen Trainerdiplome verfügte, musste er bis zum 26. November einen neuen Trainer bekannt geben. Daraufhin reagierte Constantin damit, dass Stielike nie offiziell entlassen wurde und nur krankgeschrieben sei. Zu Beginn der Rückrunde wurde das Trainer-Duo, bestehend aus Christian Zermatten und Umberto Barberis, engagiert. Im April wurde dieses durch Didier Tholot, der dort schon 2003 Trainer war, abgelöst. Unter Tholot errang der FC Sion am 20. Mai 2009 zum 11. Mal den Cupsieg (3:2 gegen YB).

Transfersperre und deren Folgen (2009–heute)

Die Fifa verhängte Anfang Juni 2009 eine einjährige Transfersperre gegen den FC Sion.[3] Die Klubführung missachtete das Verbot aber rigoros und verpflichtete mehrere Spieler.[4] Präsident Christian Constantin stellte sich auf den Standpunkt, dass die Sperre die Amateursektion des Vereins betreffe. Die Profi-Abteilung werde aber von der AG "Olympique des Alpes" betrieben.[5] In der Saison 2011/12 startete der FC Sion im Play-off (der letzten Qualifikationsrunde) der UEFA Europa League und setzte sich sportlich gegen Celtic Glasgow (A 0:0/H 3:1) durch. Wegen des Einsatzes von aufgrund der Transfersperre nicht spielberechtigten Spielern wurden beide Begegnungen mit 0:3 gegen Sion gewertet.[6] Am 13. September lehnte die UEFA einen Einspruch gegen diese Entscheidung ab.[7] Inzwischen hatte die FIFA dem Schweizer Fußballverband den Ausschluss aus der FIFA angedroht, sollte der Streit um den FC Sion bis zum 14. Januar 2012 nicht geklärt sein. Dies hätte auch Auswirkungen auf den FC Basel gehabt, der damals in der Champions League spielte.[8] Am 30. Dezember wurde der FC Sion dann vom Schweizerischen Fussballverband mit einem Punktabzug von 36 Punkten bestraft. Somit stand der FC Sion Ende 2011 statt auf dem dritten mit fünf Minuspunkten am Tabellenende.[9] Da dem Ligakonkurrenten Neuchatel Xamax am 18. Januar 2012 mit sofortiger Wirkung die Lizenz entzogen wurde, gelangte der FC Sion auf den vorletzten Platz, den Relegationsplatz,[10] welcher auch zum Saisonende mit nun 17 Pluspunkten belegt wurde. Ende Mai 2012 setzte sich der Verein gegen den FC Aarau, den Tabellenzweiten der zweiten Spielklasse, in den Barrage-Spielen durch (H 3:0/A 0:1) und konnte sich damit den Klassenerhalt sichern.[11]

Anhänger

Die Fans und Ultras findet man auf der Nordtribüne (Kop Nord). In Sion gibt es zwei aktive Ultrà-Gruppierungen (Ultras Sion und Freaks Sion). Neben aufwendigen Choreographien fielen die Anhänger auch schon mehrfach negativ auf, als sie sich zum Beispiel mit Anhängern von Lazio Rom oder Racing Straßburg prügelten. Besonders brisant sind Duelle gegen Neuchâtel Xamax oder die BSC Young Boys Bern, bei denen es in den letzten Jahren oft auch zu Prügeleien zwischen den rivalisierenden Fangruppen oder mit der Polizei kam. Als Risikospiel gilt aber auch das Romand-Derby gegen Servette FC Genève, das seit längerer Zeit von einer heftigen Fanrivalität geprägt ist. Weitere Fanrivalitäten bestehen mit dem FC Lugano und dem FC Luzern.

Stadion

Der Klub spielt im Stade de Tourbillon. Es fasst 20.200 Plätze, davon 11.500 Stehplätze, wobei der schweizerische Fussballverband die Gesamtkapazität auf 18.000 Zuschauer beschränkt hat. Aus diesem Grund plante Präsident Christian Constantin einen Neubau in Riddes, was aber aufgrund von Einsprachen möglicherweise nicht zustande kommen wird.[12]

Saison 2013/14

Kader

Nummer Spieler Nationalität Im Verein seit Letzter Verein
Torhüter
1 Andris Vaņins LetteLette 2009 FK Ventspils
18 Steven Deana SchweizerSchweizer 2010 FC Vaduz
30 Mathieu Débonnaire1 SchweizerSchweizer 2013 FC Lausanne-Sport
Verteidigung
20 Vilmos Vanczák UngarUngar 2007 VV St. Truiden
5 André Marques PortugiesePortugiese 2012 SC Beira-Mar
17 Pa Modou Jagne1 GambierGambier 2013 FC St.Gallen
28 Beg Ferati1 SchweizerSchweizer 2013 SC Freiburg
22 Vincent Rüfli1 SchweizerSchweizer 2013 Servette FC
21 Léo Lacroix SchweizerSchweizer 2009 Eigene Jugend
4 Milos Bakrac1 MontenegrinerMontenegriner 2013 Eigene Jugend
31 Emiliano Dudar1 ArgentinierArgentinier ItalienerItaliener 2013 FC Chiasso
Mittelfeld
8 Vullnet Basha SchweizerSchweizer 2012 Neuchâtel Xamax
14 Freddy Mveng1 SchweizerSchweizer KamerunerKameruner 2013 Young Boys
2 Benjamin Kololli SchweizerSchweizer 2011 Eigene Jugend
24 Max Veloso SchweizerSchweizer 2012 Neuchâtel Xamax
34 Birama Ndoye SenegalerSenegaler 2012 Eigene Jugend
17 Matteo Fedele SchweizerSchweizer 2010 Eigene Jugend
10 Ovidiu Herea1 RumäneRumäne 2013 Rapid Bukarest
6 Xavier Kouassi1 IvoreIvore 2013 Servette FC Genève
15 Ismael Yartey1 GhanaerGhanaer 2013 FC Sochaux
23 Dario Vidosic1 AustralierAustralier KroateKroate 2013 Adelaide United
23 Michael Perrier1 SchweizerSchweizer 2013 AC Bellinzona
Stürmer
11 Léo Itaperuna BrasilianerBrasilianer 2012 Arapongas
7 Demetris Christofi1 ZyprioteZypriote 2013 Omonia Nikosia
19 Gaetan Karlen1 SchweizerSchweizer 2003 Eigene Jugend
21 Ebenezer Assifuah1 GhanaerGhanaer 2013 Liberty Professional
9 Fousseyni Cissé1 FranzoseFranzose SenegaleseSenegalese 2013 FC Le Mans

Stand: 1. September 2013

1 Neuzugang Sommer 2013

Transfers während dem Sommers

Abgänge
Spieler Neuer Klub
Gennaro Gattuso Rücktritt
Kevin Fickentscher FC Lausanne-Sport SchweizSchweiz
Didier Crettenand Servette FC Genève SchweizSchweiz
Anthony Sauthier Servette FC Genève SchweizSchweiz
Kyle Lafferty US Palermo ItalienItalien
Danick Yerly Chiasso SchweizSchweiz
Adailton Chiasso SchweizSchweiz
Joaoquim Adao Chiasso SchweizSchweiz
Xavier Margairaz ? SchweizSchweiz
Yannick N'Djeng Esperance Tunis TunesienTunesien
Ousamma Darragi Esperance Tunis TunesienTunesien
Zuzüge
Spieler Alter Klub
Pa Modou Jagne FC St. Gallen SchweizSchweiz
Demitris Christofi Omonia Nikosia Zypern RepublikRepublik Zypern
Freddy Mveng Young Boys SchweizSchweiz
Vincent Ruefli Servette FC Genève SchweizSchweiz
Mathieu Débonnaire FC Lausanne-Sport SchweizSchweiz
Ovidiu Herea Rapid Bukarest RumänienRumänien
Xavier Kouassi Servette FC Genève SchweizSchweiz
Milos Bakrac Eigene Jugend
Beg Ferati SC Freiburg DeutschlandDeutschland
Emiliano Dudar FC ChiassoSchweizSchweiz
Ismael Yartey FC Sochaux FrankreichFrankreich
Ebenezer Assifuah Liberty Professionals GhanaGhana

Spieltaktik

Michel Decastel spielte zu beginn mit einem 4-2-3-1 oder zum Teil ein 4-1-4-1.

Die 4er Kette der Abwehr bestand aus den Aussenverteidiger Pa Modou Jagne und Vincent Rüfli und den Innenverteidigern Leo Lacroix und Beg Ferati.

Im defensiven Mittelfeld wurde viel rotiert, abwechselnd waren Freddy Mveng, Vullnet Basha, Xavier Kouassi und Max Veloso in der Startelf.

Auf den Aussenbahnen waren die Positionen von Ismael Yartey und Demitris Christofi besetzt.

Im offensiven Mittelfeld hinter der Spitze war Oviudu Herea eine gesetzte Grösse, er bediente die Sturmspitze Leo Itaperuna mit den entscheidenden Pässen.

Insgesamt war die Mannschaft zur vorherigen Saison stark verändert worden, ausser Torhüter Vanins, Innenverteidiger Lacroix und Stürmer Leo Itaperuna wurden alle Stammspieler ausgewechselt. Jedoch ist das Durchschnittsalter drastisch gesenkt worden, was durch den Abgang des 35-jährigen Gennaro Gattuso und des 21-jährigen Neuzugang Freddy Mveng ersichtlich wurde. Das Durchschnittsalter der Start-elf betrug 24.5 Jahre, was dem zweit tiefsten Wert der Liga entspricht, was jedoch eine fehlende Routine bedeutete. Dies hatte zur Folge, dass der FC Sion bis zum 6. Spieltag nicht ein Tor erzielte.

Nach dem Trainerwechsel zu Laurent Roussey wurde die Startelf auf einigen Positionen verändert. Zum Beispiel war Arnaud Bühler wieder eine gesetzte Grösse, andererseits wurde der 20-jährige Ebenezer Assifuah als Sturmspitze aufgestellt. In seinen ersten zwei Spielen in der Startelf machte er jeweils ein Tor und zeichnete sich durch seine bereits grosse Abgeklärtheit vor dem Tor und seiner Geschwindigkeit aus. Ebenfalls spielte der Neuzugang Dario Vidosic als 10er anstelle von Herea und lief zu Topform auf. Pro Spiel machte er in der Vorrunde durchschnittlich 0.5 Tore und 0.5 Assists.

Bekannte ehemalige Spieler

Besondere Bemerkung: Ronaldinho spielte anlässlich eines Sprachaufenthalts einige Meisterschafts-Einsätze als C-Junior beim FC Sion, weil er der jüngere Bruder von Roberto Assis ist, welcher 1993–1995 beim FC Sion spielte.

Trainer

  • 1947–1949: Vittorio Barberis
  • 1949–1951: Carlo Pinter
  • 1951–1952: Joseph Wuilloud
  • 1952–1953: Henri Humbert und Mathey ??
  • 1953–1954: Paul Allégroz
  • 1954–1955: Henri Humbert
  • 1955–1959: Jacques Guhl
  • 1959–1961: Frank Séchehaye
  • 1961–1963: Karl-Heinz Spikofski
  • 1963–1967: Law Mantula
  • 1967–1968: Stojan Osojnak
  • 1968–1970: Peter Roesch
  • 1970–1971: Maurice Meylan
  • 1971–1976: Miroslav Blažević
  • 1976–1979: István Szabó
  • 1979–1980: Daniel Jeandupeux
  • 1980–1981: Oscar Arce
  • 1981–1988: Jean-Claude Donzé
  • 1988–1989: Péter Pázmándy
  • 1989–1990: Yves Débonnaire
  • 1990–1992: Enzo Trossero
  • Juli 1992–Januar 1993: Jean-Paul Brigger
  • Januar 1993–Juli 1993: Claude Andrey
  • Juli 1993–Oktober 1994: Umberto Barberis
  • Oktober 1994–Juli 1995: Jean-Claude Richard
  • Juli 1995–August 1996: Michel Decastel
  • August 1996: Jean-Claude Richard
  • August 1996–September 1997: Alberto Bigon
  • September 1997–März 1998: Jean-Claude Richard
  • März 1998–November 1998: Jochen Dries
  • November 1998–März 1999: Charly In-Albon
  • März 1999–Juli 1999: Olivier Rouyer
  • Juli 1999–Januar 2000: Alberto Morini
  • Januar 2000–Juli 2001: Henri Stambouli
  • Juli 2001–Juli 2002: Laurent Roussey
  • Juli 2002–März 2003: Jean-Claude Richard
  • März 2003–Juli 2003: Charly Roessli
  • Juli 2003–November 2003: Didier Tholot
  • November 2003–Januar 2004: Didier Tholot und Guy David
  • Januar 2004–Mai 2004: Didier Tholot, Guy David und Ami Rebord
  • Mai 2004–August 2004: Admir Smajic
  • August 2004: Christian Zermatten
  • August 2004–Juli 2005: Gilbert Gress
  • Juli 2005–Oktober 2005: Gianni Dellacasa
  • Oktober 2005–Mai 2006: Christophe Moulin
  • Mai 2006–September 2006: Nestor Clausen
  • Oktober 2006: Christophe Moulin (interim)
  • Oktober 2006–November 2006: Marco Schällibaum
  • November 2006–Februar 2007: Pierre-Albert Chapuisat
  • Februar 2007–Dezember 2007: Alberto Bigon
  • Dezember 2007–März 2008: Charly Roessli und Maurizio Jacobacci
  • März 2008–Mai 2008: Alberto Bigon
  • Juli 2008–November 2008: Uli Stielike
  • November 2008–24. Dezember 2008: Christian Constantin (kommissarisch)
  • 24. Dezember 2008–9. April 2009: Christian Zermatten und Umberto Barberis
  • 9. April 2009–13. April 2009: Christian Constantin (interim, Cup-Halbfinal)
  • 14. April 2009–21. Mai 2010: Didier Tholot
  • 27. Mai 2010–22. Februar 2011: Bernard Challandes
  • 26. Februar 2011–23. April 2012: Laurent Roussey
  • 25. April 2012–9. Mai 2012: Rolland Courbis
  • 15. Mai 2012–2. Juni 2012: Vladimir Petković
  • 4. Juni 2012–3. September 2012: Sébastien Fournier
  • 3. September 2012–30. Oktober 2012: Michel Decastel
  • 30. Oktober 2012–12. Dezember 2012: Pierre-André Schürmann
  • 12. Dezember 2012−24. Februar 2013: Víctor Muñoz
  • 25. Februar 2013-24. März 2013: Gennaro Gattuso
  • 25. März 2013-12. Mai 2013: Arno Rossini
  • 13. Mai 2013-21. Oktober 2013: Michel Decastel
  • 22. Oktober 2013- Laurent Roussey

Präsidenten

  • 1909–1919 Robert Gillard
  • 1919–1922 Charles Aymon
  • 1923–1925 René Roulet
  • 1925–1927 Victor de Werra
  • 1927–1930 Kalbermatten
  • 1930–1932 Victor de Werra
  • 1932–1933 Henry de Roten
  • 1933–1937 Charles Aymon
  • 1937–1938 Arthur Beeger
  • 1938–1939 Charles Aymon
  • 1939–1942 Willy Droz
  • 1942–1943 Max Vuille
  • 1943–1945 Eugène Theler
  • 1945–1946 Pierre Putallaz
  • 1946–1947 René-Pierre Favre
  • 1947–1955 Victor de Werra
  • 1955–1962 Jacques de Wolff
  • 1962–1966 M. Andenmatten
  • 1966–1970 Henri Vouillamoz
  • 1971–1977 André Filippini
  • 1978–1981 Jean-Claude Rudaz
  • 1981–1992 André Luisier
  • 1992–1997 Christian Constantin
  • 1998–1999 Stéphane Riand
  • 1999–2002 Gilbert Kadji
  • 2002–2003 Jean-Daniel Bianchi
  • 2003–0 Christian Constantin

Weblinks

Einzelnachweise



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