FK Roter Stern Belgrad

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Roter Stern Belgrad
Vereinswappen von FK Roter Stern Belgrad
Voller Name Fudbalski Klub Crvena Zvezda
Ort Belgrad, Serbien
Gegründet 4. März 1945
Vereinsfarben Rot-Weiß
Stadion Stadion Roter Stern
Plätze 55.538
Präsident SerbienSerbien Vladan Lukic
Trainer SerbienSerbien Aleksandar Jankovic
Homepage www.crvenazvezdafk.com
Liga SuperLiga
2011/12 2. Platz
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Der Fußballklub Roter Stern (serbisch Фудбалски клуб Црвена звезда/Fudbalski klub Crvena zvezda), im deutschsprachigen Raum vornehmlich als Roter Stern Belgrad oder einfach als Roter Stern bekannt, ist einer der beiden Spitzenvereine der serbischen Hauptstadt Belgrad.

Roter Stern Belgrad ist mit 25 nationalen Meisterschaften und 24 nationale Pokalen der erfolgreichste Verein Serbiens und des ehemaligen Jugoslawiens. Er ist der einzige serbische (und ex-jugoslawische) Fußballverein, der den Europapokal der Landesmeister gewonnen hat, dies während der Saison 1990/91, und der einzige Verein aus dem Balkan und Osteuropa der bisher den Weltpokal gewonnen hat, dies im Jahr 1991. In der folgenden Saison erreichte Roter Stern Belgrad das Halbfinale der UEFA Champions League. Zuvor erreichten sie 1957 und 1971 das Halbfinale sowie 1958, 1974, 1981, 1982 und 1987 das Viertelfinale des Europapokal der Landesmeister. Im Jahr 1979 erreichten Roter Stern Belgrad auch das UEFA-Cup-Finale. Außerdem erreichten sie 1975 das Halbfinale des Europapokal der Pokalsieger. Damit ist Roter Stern Belgrad der erfolgreichste Verein des Balkans und Osteuropas.

Bekannt ist Roter Stern auch für seine gute Jugendarbeit, die dem Verein den Ruf eingebracht hat eine „Talentschmiede“ zu sein. Zu den Fußballern, die den Verein in jungen Jahren durchlaufen haben, zählen Spieler wie Dragan Stojkovic, Dejan Savicevic, Darko Pancev, Vladimir Jugovic oder, in jüngerer Vergangenheit, Darko Kovacevic, Dejan Stankovic, Aleksandar Lukovic, Boško Jankovic und Nemanja Vidic.

Geschichte

Von der Gründung 1945 bis zum Weltpokalsieg 1991

Wenige Monate nach dem Sieg der Jugoslawischen Volksbefreiungsarmee und der Roten Armee über die deutsche Besatzung wurde am 4. März 1945 von der Belgrader Organisation des Vereinigten Bundes der antifaschistischen Jugend (USAOS) die Sportgemeinschaft Roter Stern (Sportsko društvo Crvena zvezda) gegründet. Über die Namensgebung für den Verein wurde lange diskutiert. Die ersten beiden Vizepräsidenten Zoran Žujovic und Slobodan Ðosic wählten einstimmig den Namen Zvezda (dt. Stern).[1] Aus ihr gingen zahlreiche Sportklubs mit dem Namen Roter Stern hervor, die auch heute noch in den jeweiligen Sportarten in Serbien bestimmend sind. Die größte Abteilung war von Anfang an die Sektion Fußball. Der FK Crvena Zvezda sah sich dabei in der Nachfolge des bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs existierenden Vereins Jugoslavija, von dem auch die Vereinsfarben Rot-Weiß übernommen wurden. Ebenso wie die Vereinsfarben, wurde auch das Stadion des Vereins Jugoslavija übernommen.

In den 1950er Jahren folgte die erste große Siegeswelle von Roter Stern Belgrad. So wurde der Verein fünfmal jugoslawischer Meister[2] und fünfmal Pokalsieger.[3] In den 1960ern folgten zwar weitere vier Meisterschaften und zwei Pokalsiege, allerdings beendete Roter Stern Belgrad in diesen Jahren auch die Saison fünfmal mit einem schlechteren als den dritten Platz. Zwischen 1970 und 2010 hat sich der Verein nur noch ein einziges Mal schlechter platziert als Platz 3.[4]

In den 1970ern und 1980ern verfestigte Roter Stern Belgrad seine Position in Jugoslawien. So wurde der Verein uneingeschränkter Rekordmeister und errang auch Achtungserfolge in Europa. Roter Stern Belgrad spielte sich 1979 bis in das Finale des UEFA-Pokals vor, unterlag dort aber Borussia Mönchengladbach mit 1:1 und 0:1.

Der größte Erfolg von Roter Stern Belgrad war der Gewinn des Europapokal der Landesmeister in der Spielzeit 1990/91. Nachdem die von Ljupko Petrovic trainierten Serben auf dem Weg ins Endspiel unter anderem mit den Rangers FC aus Glasgow sowie den Deutschen Meister FC Bayern München gleich zwei Favoriten ausschalteten stand es im Finale im italienischen Bari am 29. Mai 1991 nach 120 Minuten im Spiel gegen Frankreichs Meister Olympique Marseille, welcher ebenfalls favorisiert war, 0:0. Roter Stern gewann den Pokal schließlich mit 5:3 im Elfmeterschießen. Am 8. Dezember 1991 krönte Roter Stern Belgrad das Jahr mit einem ein 3:0 Sieg in Tokio im Finale des Weltpokals gegen CSD Colo-Colo aus Santiago de Chile.

1991 bis 2009

Nach dem Zerfall Jugoslawiens und einem Ausverkauf der Mannschaft 1991 hatte Roter Stern Belgrad zu Beginn der 1990er Jahre mit einer starken Dominanz Partizans zu kämpfen. Ende der 1990er und zum Beginn des neuen Jahrtausends konnte jedoch Roter Stern wieder mehrmals das Double gewinnen. Aufgrund der schwierigen finanziellen Lage ist es dem Verein seit dem Zusammenbruch jedoch kaum mehr möglich, international mitzuhalten, da die besten Spieler jährlich ins Ausland abwandern, um die folgende Saison zu finanzieren.

In der Saison 2005/2006 holte Crvena zvezda das Double von Meisterschaft und Pokal, kam aber im UEFA-Cup nicht über die Gruppenphase hinaus. Jedoch wurden europäische Topvereine auf Nikola Žigic aufmerksam, als er gegen den AS Rom zwei von drei Toren selbst erzielte und das dritte vorbereitete. Es gelang dem Verein, Žigic noch zu halten, doch als man das Jahr darauf in der Champions-League-Qualifikation am AC Mailand scheiterte, zog es viele Stammkräfte von Roter Stern, darunter auch Žigic, ins Ausland. Diese Verluste mussten kompensiert werden, doch dies gelang nicht auf Anhieb, Roter Stern schied noch vor der Gruppenphase aus dem UEFA-Cup aus, es fehlten einfach zu viele Stammkräfte. Es wurde daraufhin versucht, nach und nach die Lücken in der Mannschaft mit eigenen Jugendspielern und Verpflichtungen sowohl aus der heimischen Liga wie auch aus dem Ausland zu schließen. Im Jahr 2007 konnte sich Roter Stern Belgrad durch 1:0-Siege gegen den polnischen Vertreter Groclin Grodzisk für die Gruppenphase des UEFA-Cups qualifizieren.

Nach wie vor sind die beiden Belgrader Clubs Roter Stern und Partizan angesehene Talentschmieden in Europa, die jedoch momentan große Probleme haben, ihre Talente langfristig zu halten, da die finanziellen Mittel fehlen.

In den Jahren 2008 und 2009 durchlebte der Verein die größte Krise seit der Vereinsgründung.[5] Aufgrund der Verpflichtung vieler ausländischer Spieler und hoher Gehälter verschuldete sich der Verein in nur zwei Jahren um 23 Millionen Euro.[6] Die Krise nahm ihren Anfang zu Beginn der Saison 2007/2008. Der bis dahin amtierende Präsident Dragan Stojkovic trat nach dem Scheitern in der Qualifikation zur UEFA Champions League von seinem Amt zurück. Ihm folgten bis zur Saison 2009/2010 drei Präsidenten: Toplica Spasojevic (2007/2008), Dan Tana (2008/2009) und der bis heute amtierende Präsident Vladan Lukic. Genau so schnell wie die Präsidenten wechselten auch die Trainer und so saßen seit der Saison 2007/2008 bereits sieben verschiedene Trainer auf der Bank des Rekordmeisters. Alle Rekorde brach jedoch die Anzahl der Spielerwechsel. So verzeichnete der Verein in drei Jahren 69 Zu- und 68 Abgänge.[7]

Seit 2009

Seit der Amtszeit des amtierenden Präsidenten Vladan Lukic hat sich die Lage wieder beruhigt. So wurde der Schuldenberg bereits teilweise abgebaut und Interessenten für einen Stadionbau gewonnen.[8] Lediglich die Suche nach einem gut vergütenden Hauptsponsor hat sich aufgrund der Sportgesetze Serbiens als schwierig herausgestellt.[9] Am 9. Juni 2010 hat der amtierende Vorstand unter Vladan Lukic die Mitgliedschaft im FK Roter Stern Belgrad eingeführt. Diese soll nach dem Vorbild vom Barcelona und Real Madrid funktionieren. Somit geht der Verein in die Trägerschaft seiner Mitglieder über. Der Vorstand soll von nun an von der Vollversammlung gewählt werden. Dieser Schritt wurde von den Delije bereits seit Jahrzehnten erwartet.[10] Nach nur einer Woche waren bereits mehr als 5200 Fans ein offizielles Mitglied des Vereins.[11]

Seit dem 9. Juli 2010 ist Gazprom Neft, eine Tochtergesellschaft von Gazprom, Hauptsponsor von Roter Stern Belgrad. Die Summe des über fünf Jahre lang laufenden Sponsorvenvertrages wurde nicht veröffentlicht, jedoch ist bekannt dass es der höchstdotierte Sponsorenvertrag ist, den es je in Südosteuropa gab.[12]

Stadion

Das Stadion Roter Stern wird in Anlehnung an das Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro wegen seiner früheren Kapazität von über 100.000 Zuschauern Marakana genannt. Es hat heute ein Fassungsvermögen von 55.000 Besuchern und wurde im Jahr 1964 fertiggestellt. Der Besucherrekord liegt bei 110.000 Menschen und wurde aufgestellt, als Roter Stern Belgrad 1975 im Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger gegen Ferencváros Budapest spielte.[13] Das Spielstätte von Roter Stern ist das größte Stadion in Serbien.

Am 29. Mai 2010 wurde im Zusammenhang mit der Feier zum 19. Jahrestag des Triumphes in Bari ein Projekt vorgestellt, das eine völlige Rekonstruktion des Stadions vorsieht. Nach dem Neubau soll das Stadion eine Kapazität von 50.000 Plätzen haben.[14]

Fankultur

„Delije“, die Fans von Roter Stern

Die Fans aller Mannschaften von Roter Stern bezeichnen sich als Delije (zu deutsch: Mutige, Singular Delija). Sie unterstützen traditionell alle Mannschaften von Roter Stern in jeder Sportart. Die „echten Delije“ stehen dabei in der Severna tribina (Nordkurve) des als „Marakana“ bezeichneten Stadions. In den 1990er Jahren wurden in der Nordkurve einige Plätze so eingefärbt, dass sie in weißer, kyrillischer Schrift das Wort „Delije“ zeigen, eine Bekundung des Vereins gegenüber seinen Fans. Die Delije sind mit den „Bad Blue Boys“ aus Zagreb, der „Torcida“ aus Split, und den „Grobari“, den Fans des Lokalrivalen FK Partizan Belgrad, die wichtigste Fangruppierung auf dem Balkan.[15]

In Westeuropa erlangten die Delije Bekanntheit beim Finale des Europapokal der Landesmeister in der Spielzeit 1990/91. In Bari, wo das Finale stattfand, unterstützten Serben und viele andere Jugoslawen aus der Diaspora ihren Verein bei ihrem ersten Sieg des Europapokals der Landesmeister.

Eine Fanfreundschaft unterhalten die Belgrader Fans unter anderem zu den Fans von Spartak Moskau und Olympiakos Piräus. Die Fans von Olympiakos trifft man des Öfteren bei Spielen der Fußball-, aber ebenso der Basketballmannschaft an. Ebenso verhält es sich auch umgekehrt, serbische Fans reisen oft zu Spielen nach Griechenland.

Der in Serbien gebrauchte Satz „Srbija do Tokija“ (dt. Serbien bis Tokio) wurde ursprünglich von der Delije erfunden in Anlehnung an den Weltpokalsieg 1991 in Tokio.

Personen

Der Kader

Erste Mannschaft

Nr. Position Name
1 MontenegroMontenegro TW Boban Bajkovic
2 SerbienSerbien AB Aleksandar Pantic
3 SerbienSerbien AB Ljubo Nenadic
4 SerbienSerbien MF Srdan Mijailovic
5 SerbienSerbien AB Uroš Spajic
6 SerbienSerbien AB Jovan Krneta
7 SerbienSerbien MF Miloš Dimitrijevic
8 SerbienSerbien MF Darko Lazovic
9 AustralienAustralien ST Eli Babalj
10 SerbienSerbien MF Nenad Milijaš ((C)Kapitän der Mannschaft)
11 BrasilienBrasilien MF Cadú
13 SerbienSerbien AB Nikola Maksimovic
14 SerbienSerbien AB Nikola Mikic
15 MontenegroMontenegro AB Milan Jovanovic
Nr. Position Name
16 SerbienSerbien ST Luka Milunovic
17 MontenegroMontenegro ST Filip Kasalica
19 SerbienSerbien MF Luka Milivojevic
20 SerbienSerbien MF Marko Miric
22 SerbienSerbien TW Miloš Vesic
25 SerbienSerbien AB Filip Mladenovic
26 SerbienSerbien MF Stefan Cikic
28 SerbienSerbien MF Vukan Savicevic
29 MontenegroMontenegro MF Marko Vešovic
31 SerbienSerbien TW Marko Dmitrovic
32 SerbienSerbien TW Aleksandar Kirovski
55 SerbienSerbien MF Veljko Simic
77 GhanaGhana ST Nathaniel Asamoah
91 SerbienSerbien ST Ognjen Mudrinski

Zweite Mannschaft/FK Sopot

Da es im ehemaligen Jugoslawien keine Reserve bzw. zweite Mannschaften gibt, wie sie in England oder Deutschland üblich sind, werden junge Spieler besonders häufig an andere Vereine ausgeliehen. Diese Praxis, Kalenje genannt, führte bei Roter Stern Belgrad dazu, dass die jungen Spieler seit der Saison 2008/2009 zumeist an den in der dritten Liga spielenden Verein FK Sopot Belgrad verliehen wurden. Seit 2009 gibt es auch eine vertraglich geregelte Situation zwischen den Vereinen, so dass der FK Sopot faktisch zur zweiten Mannschaft wurde. Im Gegenzug benutzt der Drittligist das Trainingsgelände und die Medizineinrichtungen des großen Belgrader Vereins. In der Saison 2009/2010 spielten alleine zehn Spieler aus den Jugendabteilungen von Roter Stern Belgrad beim FK Sopot.[16] Im Jahr 2010 wurde im Belgrader Fussballverband eine Offizielle Reserve Liga für alle Belgrader Vereine der ersten und zweiten Liga geschaffen. An Spielbetrieb nahm auch ein offizielles zweites Team von Roter Stern Belgrad teil.[17] Bereits nach einer halben Saison wurde der Spielbetrieb wieder eingestellt.

Bekannte ehemalige Spieler

Stern des Sterns

Roter Stern hat eine fast 50 Jahre alte Tradition, ausgewählten Spielern, die eine spürbare Auswirkung auf die Geschichte des Vereins gehabt haben, den Titel „Stern des Sterns“ (Zvezdina zvezda) zu vergeben. Bis jetzt wurden nur fünf Spieler in der Geschichte des Vereins ausgezeichnet:

Am 29. Mai 2010, zum 19. Jahrestag des Champions-League-Sieges, wurde das gesamte Team von 1991 zum sechsten und letzten Stern von Roter Stern Belgrad erklärt.[18] Im Anschluss wurde eine „Hall of Fame“[19] eröffnet, in der die zukünftigen und bisherigen Größen von Rotern Stern auf und neben dem Platz aufgenommen werden sollen.

Welt- und Europapokalsieger von 1991

Torhüter:

 

Abwehr:

 

Mittelfeld:

 

Angriff:

Trainer: SerbienSerbien Ljupko Petrovic

Andere bekannte ehemalige Spieler

     

Bisherige Trainer

  • 1946/47 JugoslawienJugoslawien Svetozar Glišovic
  • 1947/48 JugoslawienJugoslawien Svetozar Glišovic
  • 1948/49 JugoslawienJugoslawien Aleksandar Tomaševic
  • 1950/50 JugoslawienJugoslawien Aleksandar Tomaševic
  • 1951/51 JugoslawienJugoslawien Ljubiša Brocic
  • 1952/52 JugoslawienJugoslawien Žarko Mihajlovic
  • 1952/53 JugoslawienJugoslawien Žarko Mihajlovic
  • 1952/53 JugoslawienJugoslawien Bane Sekulic
  • 1953/54 JugoslawienJugoslawien Ljubiša Brocic
  • 1953/54 JugoslawienJugoslawien Boško Ralic
  • 1954/55 JugoslawienJugoslawien Milovan Ciric
  • 1955/56 JugoslawienJugoslawien Milovan Ciric
  • 1956/57 JugoslawienJugoslawien Milovan Ciric
  • 1957/58 JugoslawienJugoslawien Milorad Pavic
  • 1958/59 JugoslawienJugoslawien Milorad Pavic
  • 1959/60 JugoslawienJugoslawien Milorad Pavic
  • 1960/61 JugoslawienJugoslawien Milorad Pavic
  • 1961/62 JugoslawienJugoslawien Milorad Pavic
  • 1962/63 JugoslawienJugoslawien Milorad Pavic
  • 1963/64 JugoslawienJugoslawien Milorad Pavic
  • 1964/65 JugoslawienJugoslawien Ivan Toplak
  • 1965/66 JugoslawienJugoslawien Ivan Toplak
  • 1966/67 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
  • 1967/68 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
  • 1968/69 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
 
  • 1969/70 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
  • 1970/71 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
  • 1971/72 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
  • 1972/73 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
  • 1973/74 JugoslawienJugoslawien Miljan Miljanic
  • 1974/75 JugoslawienJugoslawien Miljenko Mihic
  • 1975/76 JugoslawienJugoslawien Milovan Ciric
  • 1976/77 JugoslawienJugoslawien Gojko Zec
  • 1977/78 JugoslawienJugoslawien Gojko Zec
  • 1978/79 JugoslawienJugoslawien Branko Stankovic
  • 1979/80 JugoslawienJugoslawien Branko Stankovic
  • 1980/81 JugoslawienJugoslawien Branko Stankovic
  • 1981/82 JugoslawienJugoslawien Branko Stankovic
  • 1981/82 JugoslawienJugoslawien Stevan Ostojic
  • 1982/83 JugoslawienJugoslawien Stevan Ostojic
  • 1983/84 JugoslawienJugoslawien Gojko Zec
  • 1984/85 JugoslawienJugoslawien Gojko Zec
  • 1985/86 JugoslawienJugoslawien Gojko Zec
  • 1986/87 JugoslawienJugoslawien Velibor Vasovic
  • 1987/88 JugoslawienJugoslawien Velibor Vasovic
  • 1988/89 JugoslawienJugoslawien Branko Stankovic
  • 1988/89 JugoslawienJugoslawien Dragoslav Šekularac
  • 1989/90 JugoslawienJugoslawien Dragoslav Šekularac
  • 1990/91 JugoslawienJugoslawien Ljupko Petrovic
  • 1991/92 JugoslawienJugoslawien Vladica Popovic
 
  • 1992/93 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Milan Živadinovic
  • 1993/94 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Milan Živadinovic
  • 1994/95 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Ljupko Petrovic
  • 1995/96 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Ljupko Petrovic
  • 1995/96 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Vladimir Petrovic
  • 1996/97 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Vladimir Petrovic
  • 1996/97 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Vojin Lazarevic
  • 1997/98 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Milorad Kosanovic
  • 1998/99 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Milorad Kosanovic
  • 1998/99 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Vojin Lazarevic
  • 1999/00 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Miloljub Ostojic
  • 1999/00 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Slavoljub Muslin
  • 2000/01 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Slavoljub Muslin
  • 2001/02 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Slavoljub Muslin
  • 2001/02 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Bundesrepublik Jugoslawien Zoran Filipovic
  • 2002/03 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Zoran Filipovic
  • 2003/04 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Slavoljub Muslin
  • 2004/05 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Ljupko Petrovic
  • 2004/05 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Ratko Dostanic
  • 2005/06 ItalienItalien Walter Zenga
  • 2006/07 SerbienSerbien Dušan Bajevic
  • 2006/07 MazedonienMazedonien Boško Ðurovski
  • 2007/08 MazedonienMazedonien Boško Ðurovski
  • 2007/08 SerbienSerbien Milorad Kosanovic
  • 2007/08 SerbienSerbien Aleksandar Jankovic
 

Sponsoren

Hauptsponsor von Roter Stern Belgrad ist seit 2010 Gazprom Neft.[20] Fahrzeugsponsor ist Hyundai.[21]

Bisherige Hauptsponsoren:

Trivia

Wappen

Roter Stern Belgrad besitzt drei unterschiedliche Wappen. Das offizielle Wappen wird auf den Trikots und bei offiziellen Veranstaltungen der UEFA benutzt.[22] Das Wappen existiert in Ausführungen mit kyrillischer bzw. lateinischer Schrift. Es wurde in den 1990er Jahren aufgrund der UEFA-Regelung eingeführt, dass ein Vereinswappen drei Farben (Rot, Weiß und Blau) tragen muss. Das bis dahin gültige Logo bestand nur aus Rot und Weiß. In der Marketing-Abteilung und in allen anderen Bereichen des Vereins wird ein drittes Wappen genutzt. Es handelt sich dabei um ein Logo, das an das ursprüngliche Wappen von Roter Stern Belgrad angelehnt ist, mit dem Unterschied, dass Gold deutlicher als bis 1990 als dritte Farbe eingefügt wurde. Dieses Logo wird seit der Rückrunde der Saison 2010/2011 erneut Offiziell getragen.[23]

Trikotfarben

Seit der Gründung des Vereins sind die Heim Trikotfarben immer rot-weiß gestreift. Das Auswärtstrikot ist zumeist weiß mit einigen roten Stellen. Seit der Saison 2009 ist das dritte offizielle Trikot komplett in Blau.[24] 2010 ersetz das Blaue Trikot das weiße Auwärtstrikot. Im Zeitraum von 2006 bis 2008 besaß der Verein zudem einen dritten Trikotsatz mit orangefarbenen Trikots.[25] Seit der Saison 2011/2012 besitzt Roter Stern erneut einen dritten Trikotsatz, welcher komplett in Dunkelrot gehalten ist.

Sportliche Erfolge

  • Nationaler Pokal (24×):
    • JugoslawienJugoslawien Pokalsieger der SFR Jugoslawien (12×): 1948, 1949, 1950, 1958, 1959, 1964, 1968, 1970, 1971, 1982, 1985, 1990
    • Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Pokalsieger der BR Jugoslawien bzw. von Serbien und Montenegro (9×): 1993, 1995, 1996, 1997, 1999, 2000, 2002, 2004, 2006
    • 'SerbienSerbien Serbischer Pokalsieger (3×): 2007, 2010, 2012
  • Double (10×): 1959, 1964, 1968, 1970, 1990, 1995, 2000, 2004, 2006, 2007
  • Jugoslawischer Supermeister (2×): 1969, 1972
  • Jugoslawischer Ligameister Cup (1×): 1973

Gewonnene Turniere

  • Belgrader Turnier (3×): 1948, 1980, 1981
  • Santiago de Chile (1×): 1962
  • Iberico Pokal (1×): 1971
  • Teresa Erera Pokal (1×): 1971
  • JU Pokal (1×): 1973
  • Kosta del Sol (1×): 1973
  • Naranja Pokal (1×): 1973
  • Donau Pokal (1×): 1976
  • Kosta Verde Pokal (1×): 1982
  • Neujahrsturnier (1×): 1984
  • Cita di Verona (1×): 1991
  • Bastia Turnier (1×): 1995
  • Leipzig Turnier (1×): 2004
  • Chicago Fire Sister Cities International Cup (1×): 2010

Roter Stern im Europapokal

Der größte Erfolg von Roter Stern Belgrad war in der Saison 1990/91 der Gewinn des Europapokal der Landesmeister in Bari gegen Olympique Marseille.

Wettbewerb Sp. G U V ET KT
EC I 109 56 19 34 216 136
EC II 34 12 10 12 64 43
EC III 96 43 22 31 159 127
UEFA Super Cup 1 0 0 1 0 1
UI Cup 0 0 0 0 0 0
EUSA 1 1 0 0 3 0
Total 239 111 50 78 441 307

Weblinks

 Commons: FK Roter Stern Belgrad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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