KSV Hessen Kassel

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Hessen Kassel
Vereinswappen des KSV Hessen Kassel
Voller Name Kasseler Sport-Verein Hessen e. V.
(kurz: KSV Hessen Kassel e. V.)[1]
Ort Kassel, Hessen
Gegründet 3. Februar 1998 (Neugründung)
17. November 1945 (Erstgründung)
Vereinsfarben Rot-Weiß
Stadion Auestadion
Plätze 18.737[2]
Vorstand vakant
Trainer Tobias Cramer[3]
Homepage ksv-hessen.de
Liga Hessenliga
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Trikotfarben
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Trikotfarben
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Heim
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Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts


Der KSV Hessen Kassel (vollständiger Name: Kasseler Sport-Verein Hessen e. V.[1], bzw. KSV Hessen Kassel e. V.[1]) ist ein Fußballverein aus der hessischen Stadt Kassel. Der Verein wurde am 3. Februar 1998 gegründet und hat die Vereinsfarben Rot und Weiß. Die erste Fußballmannschaft spielte 2017/18 in der Regionalliga Südwest. Spielstätte der unter dem Beinamen „Löwen“ bekannten Mannschaft ist das Auestadion mit einer Kapazität von 18.737 Plätzen.[2]

Der heutige KSV Hessen ist der inoffizielle Nachfolgeverein des FC Hessen Kassel, der seinerseits der inoffizielle Nachfolgeverein des alten KSV Hessen Kassel war. Der alte KSV Hessen spielte zwischen 1980 und 1990 acht Jahre lang in der 2. Bundesliga und verpasste mehrfach knapp den Aufstieg in die Bundesliga. Nach dem Konkurs 1993 wurde der inoffizielle Nachfolger FC Hessen gegründet, der Ende 1997 ebenfalls in Konkurs ging und aus dem Vereinsregister gelöscht wurde.


Statistik gegen Waldhof

Logo Vs.png KSV Hessen Kassel.png

Bisherige Bilanz gegen KSV Hessen Kassel

Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 51 20 11 20 75:66 +9 73 5 1 2
Pokalspiele 1 0 0 1 1:3 -2 0 0 0 0
Testspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
gesamt 52 20 11 21 76:69 +7 73 5 1 2

Spielberichte und Details gegen Waldhof Mannheim


Ehemalige Spieler

Der Verein stellte im Laufe seiner Geschichte mehrere Nationalspieler. Karl-Heinz Metzner spielte zwei Mal für die deutsche Nationalelf. Weitere Nationalspieler während ihrer Zeit in Kassel waren der Afghane Harez Habib, der Schwede Mats Nordgren, der Burkiner Kassoum Ouédraogo und der Finne Tommi-Björn Paavola.[4] Aufgeführt werden auch Fußballspieler, die fußballhistorische Relevanz haben.

In dieser (mittlerweile veralteten) Tabelle werden alle Spieler berücksichtigt, die entweder mehr als 100 Spiele für den KSV bzw. FC Hessen Kassel absolviert oder mehr als 50 Tore für den Verein erzielt haben.[5][6] Die erste Zahl in Klammern nennt die Anzahl der Spiele, die zweite Zahl die Anzahl der erzielten Tore.

Literatur

  • Horst Biese u. a.: KSV Hessen Kassel. Die Legende lebt. Kassel 2000.
  • Horst Biese, Herbert Peiler: Flanken, Tore und Paraden. 100 Jahre Fussball in Kassel. AGON Sportverlag, Kassel 1993, ISBN 3-928562-37-1.
  • Kasseler Sportverein Hessen e. V. 40 Jahre. 1945–1985 (Festschrift). Kasseler Sportverein Hessen e. V. (Hrsg.), Kassel 1985, ohne ISBN.
  • Hardy Grüne: Legendäre Fußballvereine. Hessen. Zwischen FC Alsbach, Eintracht Frankfurt und Tuspo Ziegenhain. AGON Sportverlag, Kassel 2005, ISBN 3-89784-244-0, S. 34–41.
  • Kasseler Sportverein Hessen e.V. (Hrsg.), 10 Jahre KSV Hessen e.V. Verantwortlich für Text und Gestaltung: Hermann Rüping, Kassel 1955.
  • Kasseler Sportverein Hessen e.V. (Hrsg.), Festschrift zum 40-jährigen Vereinsjubiläum (1945 bis 1985), Kassel 1985.
  • Jürgen Nemitz: Artikel KSV Hessen Kassel e.V., in Stadt Kassel (Hrsg.): Kassel Lexikon, Band 1, Kassel 2009, S. 353.
  • Peter Pfeiffer: Am Tor zur Bundesliga. Der KSV Hessen Kassel von 1963 bis 1985, Kassel 2006.
  • Stadt Kassel (Sportamt) (Hrsg.): 50 Jahre Auestadion in Kassel, 23.08.1953 – 23.08.2003, Kassel 2003.

Weblinks

Einzelnachweise



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