Ostseestadion

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Ostseestadion
Der VIP-Eingang im Ostseestadion
Der VIP-Eingang im Ostseestadion
Frühere Namen

Ostseestadion (1954–2007)
DKB-Arena (2007–2015)

Daten
Ort Kopernikusstraße 17
DeutschlandDeutschland 18057 Rostock, Deutschland
Vorlage:Coordinate/Wartung/Stadion
Eigentümer Ostseestadion GmbH & Co. KG
Betreiber Ostseestadion GmbH & Co. KG
Baubeginn Neues Stadion: 2. April 2000 (Grundsteinlegung)
Eröffnung Altes Stadion: 27. Juni 1954
Neues Stadion: 4. August 2001
Erstes Spiel Altes Stadion: 27. Juni 1954
Einheit SchwerinChemie Zeitz 1:3, (Jugend-Meisterschaft der DDR)
Neues Stadion: 4. August 2001
Hansa Rostock – Bayer 04 Leverkusen 0:3 (Bundesliga)
Renovierungen 1991, 2000–2001
Oberfläche Naturrasen
Kosten 55 Mio. DM
Architekt Beyer + Partner Rostock
Kapazität 29.000 Plätze
Kapazität (internat.) 25.000 Plätze
Spielfläche 105 × 68 m
Verein(e)
Veranstaltungen
Das Ostseestadion im Jahr 1957.
Stadionturm auf der Südseite des alten Ostseestadions.
Fußballspiel im alten Ostseestadion.
Die BSG Post Rostock im Juni 1975 im Rostocker Ostseestadion. Im Hintergrund das Marathontor.
Das Ostseestadion 1996 mit Blick auf die Anzeigetafel kurz vor Spielbeginn am 30. April gegen den SC Freiburg.
Ostseestadion mit Blick auf die Haupttribüne beim Spiel von Hansa Rostock gegen den SC Freiburg am 30. April 1996
Zu Zeiten, als das Ostseestadion „DKB-Arena“ hieß: Flutlicht in Betrieb (9. November 2013)
Ostseestadion Rostock 2017. Zu sehen auch die alte Multifunktionsanzeigetafel auf der Südseite der Fußballarena. Sie zeigte Bilder im 4:3-Format an und wurde im März 2019 demontiert.
Luftblick auf das Ostseestadion und das Leichtathletikstadion.

Das Ostseestadion ist ein Fußballstadion in der Hansestadt Rostock, das als Veranstaltungsort insbesondere für Heimspiele des F.C. Hansa Rostock genutzt wird. Die Ostseestadion GmbH & Co. KG mit dem F.C. Hansa Rostock als einzigem Kommanditisten ist Betreiber des Ostseestadions und besitzt das Erbbaurecht am entsprechenden Grundstück. Für die Nutzung der Arena sowie auch für die Nutzung der auf demselben Grundstück liegenden Trainingsflächen (drei Rasen-, einen Kunstrasen- und einen Tennisplatz) zahlt der F.C. Hansa eine von der Spielklasse des Vereins abhängige Miete an die Ostseestadion GmbH & Co. KG[1]

Das Stadion verfügt über maximal 29.000 Plätze, die komplett überdacht sind. Darunter sind 20.000 Sitzplätze einschließlich 1.000 Business-Seats und 9.000 Stehplätze. Letztere sollen bei internationalen Spielen in 5.000 Sitzplätze umgewandelt werden können. Ferner bietet die Arena 26 VIP-Logen.[2]

Lage

Das Ostseestadion befindet sich im Rostocker Stadtteil Hansaviertel in der Nähe der Innenstadt. Es ist umgeben von Kliniken der Universität Rostock, Schulen, dem Barnstorfer Wald, der Eishalle Rostock, mehreren Übungsplätzen und einem Leichtathletikstadion.

Mit dem öffentlichen Personennahverkehr ist es aus diversen Teilen Rostocks per Bus (Haltestelle Ostseestadion)[3], S-Bahn (S-Bahnhöfe Holbeinplatz und Parkstraße) und Straßenbahn (Haltestelle Holbeinplatz) erreichbar.

Geschichte

Die Historie um das Ostseestadion zu Rostock umfasst, neben den zahlreich stattgefundenen Sportveranstaltungen, im Wesentlichen zwei wichtige Zeiträume. Dies umfasst den Bau eines allgemein- nutzbarem Stadions zu Beginn der 1950er Jahre zu Zeiten des neu gegründeten Staates, der DDR. Nach der politischen Wende 1989/90 und dem ab diesem Zeitpunkt zunehmenden Wettbewerb um Ansehen und Macht im Sport, der Konkurrenz, sowie der bevorstehenden und absehbaren Kommerzialisierung des Fußballs, wurde auch in Rostock reagiert und ab dem Jahr 2000 das alte und inzwischen marode gewordene Stadion durch ein zeitgemäßes und reines Fußballstadion ersetzt.[4][5][6]

Altes Ostseestadion

Bis in die 1950er Jahre war das zwischen 1923 und 1928 erbaute Volksstadion in unmittelbarer Nähe zum heutigen Ostseestadion das größte Stadion in der Hansestadt Rostock, das in den 1930er Jahren bis zu 20.000 Menschen Platz geboten haben soll. Das in der Zeit des Nationalsozialismus nach Plänen von Erich zu Putlitz mit Sportstätten beplante Gelände des heutigen Ostseestadions sowie der dieser heute vorgelagerte „Platz des Friedens“ diente bereits damals für politische Kundgebungen sowie als NS-Aufmarschplatz, welcher seine Weihe im Juni 1939 während eines Gauparteitags vor zehntausenden Teilnehmern erhielt.[7][8] Die zu diesem Zweck aufgeschütteten Erdhügel wurden später beim Bau des Stadions für das Fundament genutzt.

Nach der Gründung der DDR sollte auch in Rostock eine Fußballmannschaft für die oberen Ligen etabliert werden, weshalb der Bau eines neuen Stadions geplant wurde, das dem erwarteten Zuschauerzuspruch entsprechen und als Teil des Sportforum mit Schwimmhalle und Eisstadion errichtet werden sollte.[9] Dabei wurde es als allgemeines Sportstadion konzipiert und verfügte deshalb auch über eine Leichtathletiklaufbahn mit sechs Bahnen. Wegen der geringen Geldmittel, die zur Umsetzung des Projektes zur Verfügung standen, rief das Nationale Aufbauwerk die Rostocker Bevölkerung zur Unterstützung in Form von freiwilliger Arbeit und Spenden auf.[9] Anfang der 1950er Jahre arbeiteten daraufhin tausende Menschen am Bau des Ostseestadions mit, die allein durch über 230.000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden,[10] entsprechend einem Gedenkstein vor dem Stadion, Einsparungen in Höhe 928.018,20 DDR-Mark ermöglichten.[9][5]

Am 27. Juni 1954 war das anfänglich 18.000 Plätze bietende Ostseestadion mit dem Endspiel um die Jugendfußballmeisterschaft der DDR (Einheit Schwerin- Chemie Zeitz 1:3][5][11] und einer internationalen Fußballbegegnung des DDR-Nachwuchses gegen den ungarischem Erstligisten Vasas Győr (0:2),[10] sowie einer Juniorenbegegnung zwischen Stahl Helbra und Wismut Neuwürschnitz (4:0)[11][10] im noch unfertigen Zustand eröffnet worden.[12] Es diente dem SC Empor Rostock, beziehungsweise später dem FC Hansa Rostock, ab 14. November 1954 nach dem Premierenspiel gegen Chemie Karl-Marx-Stadt (0:0)[11][10] als Spielstätte- noch immer befand sich die Tribüne an jenem Sonntag im Bau. Einen fußballerischen Vorgeschmack konnte sich das Rostocker Publikum zuvor am 26. September beim ersten offiziellen Länderspiel an der Küste gegen Polen holen.[11][10][9] Später bekam die Tribüne (3.686 Plätze) ein Dach. Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 1968.[13]

Ende der 1960er Jahre begann der Bau einer 750-Lux-Flutlichtanlage, die pünktlich zum 21. Jahrestag der DDR fertiggestellt und installiert wurde. Die Einweihung der vier steil aufragenden, 56 Meter hohen und 34 Tonnen schweren „Leucht-Türme“ erfolgte am Freitag, dem 23. Oktober 1970 beim Oberligapunktspiel gegen den 1. FC Magdeburg.[14] Seither zieren sie die Silhouette der Hansestadt Rostock und sind weithin sichtbar. Im Jahr 1991 wurde eine leistungsstärkere Flutlichtanlage, jetzt 1380-Lux, installiert.[13]

Der Stadionturm auf der Südseite des Ostseestadions erhielt 1973 eine Anzeigetafel.[13]

Die letzten Umbaumaßnahmen des alten Stadions, das schließlich eine Kapazität von 25.577 Plätzen aufwies, betrafen die Erneuerung der Vortribüne (1991) und die Installation einer computergesteuerten Anzeigetafel nach Abriss des alten Anzeigeturms (1992).[13]

Neues Ostseestadion

Ab Februar 2000 wurde das Ostseestadion innerhalb von 16 Monaten Bauzeit schrittweise neu errichtet, wodurch es zu einer reinen Fußballarena wurde. Zunächst wurde die alte Nordkurve inklusive des zirka zehn Meter hohen triumphbogenhaften Steinportals, dem einstigen „Tunnel“ oder der „Pforte“ zur Spielstätte, sowie des „Herz des Stadions“, dem etwa fünf Meter breiten und vier Meter hohen Marathontors, zurückgebaut, um dort die erste Hintertortribüne fertigzustellen. Selbiges Tor wurde nicht etwa verschrottet, sondern durch die Firma MZS Metall-Zaun-Stahlbau GmbH & Co. KG aus Bargeshagen restauriert.[15] Nach und nach wichen die alten Wälle im Oval bei laufenden Spielbetrieb und im Sommer 2000 schließlich wurde auch die ehemalige Haupttribüne abgerissen. In dieser Phase des Baus fasste das Ostseestadion zum Teil nur 15.000 Plätze.[2][5]

Die Flutlichtmasten des alten Stadions, längst zum Wahrzeichen avanciert, blieben erhalten.[4] Schon in der Vorbereitung auf den Neubau des Ostseestadions wurden 1999 neue Scheinwerfer in die Masten installiert. Jede einzelne Einheit enthält hierbei 51 Leuchten. Hinzu kommen weitere 13 Scheinwerfer unterhalb der Tribünen. Die somit insgesamt 256 Lampen erhellen die Arena mit bis zu 1700 Lux, welches dem Standard der UEFA Champions League entspricht. Eine geeignete Leuchtkraft lässt sich in drei unterschiedlichen Schaltstufen regeln und bei einem eventuellen Stromausfall werden die Flutlichter durch einen Notdiesel betrieben.[16]

Beim Bau erhielt die neue Arena eine LCD-Anzeigetafel, die von der den Gästeblock umfassenden Südtribüne aus allerdings nicht einsehbar ist, und eine Rasenheizung installiert. Des Weiteren erhielt das neue Stadion 60 von der Warnemünder Elektronikfirma Meißner in bis zu 22 Meter Höhe errichtete Hochleistungslautsprecher.[17] Generalunternehmer war die niederländische Firma HBM. An der Finanzierung des 55 Millionen D-Mark teuren Projekts beteiligte sich die Hansestadt Rostock mit 9,2 und das Land Mecklenburg-Vorpommern mit 10 Millionen D-Mark.[18][4]

Das nun 29.000 Plätze fassende Fußballstadion wurde am verregneten 4. August 2001 mit dem Bundesligaspiel Hansas gegen Bayer Leverkusen (0:3) offiziell und vor 25.100 Zuschauern eingeweiht. Aus sportlicher Sicht dauert es eine gewisse Zeit, ehe der Hauptnutzer des neuen Stadions, der FC Hansa, heimisch wurde. Während der gesamten Hinrunde der Saison 2001/2002 bekamen die Zuschauer Rostocks gerade einmal zwei Heimsiege geboten- am 20. Oktober 2001 ein 3:0 gegen den 1. FC Köln und am 15. Dezember 2001 ein 1:0 gegen den Rekordmeister FC Bayern München.[2]

Um- und Rückbenennung

Am 2. Juli 2007 erhielt der Finanzdienstleister Deutsche Kreditbank (DKB) den Zuschlag für den Kauf der Namensrechte des Ostseestadions, welches seitdem den Namen DKB-Arena trug.[2][5][6] Der Vertrag hatte zunächst eine Laufzeit über zehn Jahre und beinhaltet eine Option auf Verlängerung. Die Umbenennung geschah, wie auch bei den Namensveräußerungen einiger anderer Fußballstadien, trotz Protesten von Fans, die in der Aufgabe des Namens Ostseestadion einen Verlust der Vereinstradition sahen.[19][20] Sogar der Name der Bushaltestelle, direkt vor der Nordtribüne, wurde von Ostseestadion in Stadion umbenannt.[3][5][21][22] Am 13. Mai 2015 wurde bekannt, dass die DKB dem Wunsch der Verantwortlichen Rostocks nachkommen und die Namensrechte zwei Jahre vor Ablauf des Vertrags an Hansa Rostock zurückgeben werde.[23] Mit diesem Entgegenkommen leistete die DKB einen wichtigen Beitrag für die Zukunft des Vereins.[24] Seit dem 15. Mai 2015 trägt das Stadion wieder offiziell den mit hohem Wiedererkennungswert ausgestatteten Namen Ostseestadion, auf welchen es einen Tag später im Heimspiel gegen den Drittligisten Energie Cottbus seine Taufe erhielt.[5] Auf Antrag der Fanszene Rostock e.V. beim zuständigen Ortsamt erhielt auch die Bushaltestelle vor der Arena den Namen Ostseestadion zurück.[3] Für die Zeit nach 2017 besteht ein Vertrag zwischen der Ostseestadion GmbH & Co. KG und Infront Sports & Media zur weiteren Vermarktung des Stadionnamens bis ins Jahr 2026. Aufgrund der mangelhaften Wirtschaftlichkeit einer Namensvermarktung in der 3. Fußball-Liga schloss der damalige Vorstandsvorsitzende Michael Dahlmann eine erneute Umbenennung jedoch aus.

Weiterer Ausbau

Im Dezember 2010 wurde auf dem Dach des Ostseestadions eine 9.500 Quadratmeter große Solaranlage fertiggestellt, deren Betreiber Paribus northenergy mit dieser rund 600.000 kWh Strom jährlich produzieren will. Durch die Verpachtung der Dachfläche nimmt Hansa Rostock einen sechsstelligen Betrag ein.[25][26]

Das originale und restaurierte Marathontor des ursprünglichen Stadions wurde Ende Juli 2014 hinter der Westtribüne neu aufgestellt und auf dem Gelände in die Umzäunung integriert. Somit kehrte ein Stück Tradition ins Ostseestadion zurück. Die Einweihung fand am 16. August 2014 während des Fan- und Familientages statt.[15][27]

In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Unternehmen „SportLED Solution Provider“ wurden im Stadion 2017 digitale Banden installiert. Sie erreichen eine Gesamtlänge von zirka 240 Metern und wurden vor der Nord-, West- und Südtribüne positioniert. Diese digitalen LED-Werbebanden lösten statische Werbebanden im Ostseestadion ab und kamen am 17. Juli 2017 beim Testspiel des FC Hansa gegen den VfL Wolfsburg erstmals zum Einsatz.[28][29][30]

Die alte 40 Quadratmeter große und seit November 2018 nicht mehr funktionstüchtige Multifunktionsanzeigetafel wurde im März 2019 demontiert und durch eine 42 Quadratmeter große Video-Wall ersetzt. Sie zeigt Bilder und Videos im 16:9-Format, kostete dem Betreiber zirka 230.000 Euro und wurde von der Rostocker Elektronikfirma Meißner installiert. Es erfolgte eine Umrüstung von analoger auf digitaler Technik. Hierfür wurden etwa 1,2 Kilometer Glasfaserkabel neu verlegt. Die Einweihung erfolgte am 13. April 2019 im Drittligaspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena.[31][32][33]

Geplante Investitionen

Die knapp 50 Jahre alten und sanierungsbedürftigen Masten der Flutlichtanlage werden, laut einem Gutachten, keine Betriebserlaubnis ab dem Jahr 2025 mehr erhalten. Verschiedene Modernisierungsmodelle, unter anderem ein Neu- bzw. Nachbau der Flutlichtmasten, stehen derzeit zur Debatte und werden geprüft- die kalkulierten Kosten werden mit bis zu 6,6 Millionen Euro beziffert. Mittelfristig ist auch eine Erneuerung der Rasenheizung und der Tribünensitze geplant.[34]

Stadionzeitung

Als Stadionzeitung erscheint seit 2011/12, nach mehrfachen Umbenennungen und Herausgeberwechseln, die von der Ostseestadion GmbH & Co. KG herausgegebene Kogge. Sie enthält aktuelle Informationen und ist im handlichen Format A5 erhältlich.[35] Für die Zweite Mannschaft erscheint mit dem A-Team seit 1997 eine eigene Stadionzeitung.

Nutzung und Veranstaltungen

Das Ostseestadion in Rostock ist ein multifunktionaler Veranstaltungsort und eignet sich nicht nur zur Durchführung von Fußballspielen oder Konzerten, sondern auch für Messen, Präsentationen und Ausstellungen.

Fußball (Männer)

Eintrittskarte für das DFB-Pokalspiel SV Warnemünde gegen Borussia Dortmund. Das Spiel fand am 14. August 1997 im Ostseestadion statt.

Das alte Ostseestadion war von 1954 bis 2001 Heimspielstätte des F.C. Hansa Rostock (bis 1965 im Vorgängerverein SC Empor Rostock), so dass bis 1991 insbesondere Spiele der obersten zwei Spielklassen im DDR-Fußball (Oberliga und Liga) sowie seit 1991 vor allem Spiele der ersten und zweiten Bundesliga im Ostseestadion stattfanden.

Durch den Gewinn des Landespokals 1997 qualifizierte sich der SV Warnemünde für den DFB-Pokal 1997/98. In der 1. Hauptrunde dieses Wettbewerbs wurde den Warnemündern kein geringerer als der amtierende Champions League-Sieger Borussia Dortmund zugelost. Aus Logistik- und Kapazitätsgründen zog es der Rostocker Verein aus Warnemünde vor, dieses Spiel, welches am 14. August 1997 stattfand, im Ostseestadion auszutragen. An jenem Donnerstag verlor der unterklassige Verein aus Mecklenburg-Vorpommern gegen den Bundesligist vor offiziell 6.500 Zuschauern mit 0:8.[36]

Im als Fußballstadion konzipierten neuen Ostseestadion finden seit 2001 vor allem die Punktspiele des FC Hansa Rostock in der 1., 2. bzw. 3. Liga statt. In den Spielzeiten 2008/09 sowie 2009/10 absolvierte zudem die zweite Mannschaft des F.C. Hansa ihre Regionalligaspiele im Ostseestadion.

Zum Finale um die deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren am 23. Juni 2013 zwischen dem FC Hansa Rostock und dem VfL Wolfsburg strömten 18.500 Zuschauer ins Ostseestadion.[37]

Aus sicherheitstechnischen Gründen fand am 7. Dezember 2014 das A-Junioren-Heimspiel des FC Hansa gegen den FC St. Pauli und am 5. März 2017 das B-Junioren-Heimspiel von Hansa gegen RB Leipzig im Ostseestadion statt.[38]

Geisterspiele

Die Historie des Ostseestadions weist zwei Geisterspiele auf, verursacht durch das Fehlverhalten von Fans des FC Hansa. Die Zweitligapartie FC Hansa Rostock gegen Dynamo Dresden (2:2) im Dezember 2011 war das erste Spiel vor leeren Rängen im Stadion an der Ostseeküste.[39] Im Januar 2017 wurde auch die Drittligapartie Hansa Rostock gegen Jahn Regensburg (0:0) unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen.[40] Dem Betreiber entgingen hierbei Einnahmen von mindestens 250.000 Euro pro Spiel ohne Fanunterstützung.[41]

Länderspiele

Das Ostseestadion diente als Austragungsort für acht Fußball-Länderspiele der Deutschen Demokratischen Republik1. Danach diente es der gesamtdeutschen Nationalelf2 am 27. März 2002 und am 7. Oktober 2006 als Austragungsort.[2]

Im August 2011 erklärte der DFB-Präsident Theo Zwanziger, er könne sich ein Länderspiel in Rostock im Jahre 2013 „sehr gut vorstellen“. Dies wäre dann allerdings ein Benefizspiel zugunsten der Egidius-Braun-Stiftung[42], da das Ostseestadion nicht über die vom DFB für offizielle Länderspiele geforderte Kapazität von mindestens 40.000 Plätzen verfügt.[43]

Mannschaftsfoto der DDR-U-21-Auswahl vor dem EM-Final-Hinspiel am 7. Mai 1980 im Ostseestadion zu Rostock.
Datum Zuschauer[44] Spiel Ergebnis
26. Sep. 1954 19.000 Deutschland Demokratische Republik 1949Deutsche Demokratische Republik DDRPolenPolen Polen 0:1
29. Juni 1958 20.000 Deutschland Demokratische Republik 1949Deutsche Demokratische Republik DDRPolenPolen Polen 1:1
30. Okt. 1960 30.000 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDRFinnlandFinnland Finnland 5:1
09. Juli 1967 08.000 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDRVorlage:EGY-1958 7:0
06. Sep. 1970 15.000 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDRPolenPolen Polen 5:0
31. Mai 1972 15.000 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDRUruguayUruguay Uruguay 0:0
23. Mai 1974 15.000 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDRNorwegenNorwegen Norwegen 1:0
07. Mai 1980 20.000 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDRSowjetunionSowjetunion Sowjetunion 2:2
27. Mär. 2002 28.835 DeutschlandDeutschland DeutschlandVereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4:2
07. Okt. 2006 28.000 DeutschlandDeutschland DeutschlandGeorgienGeorgien Georgien 2:0

1: Liste der Länderspiele der Fußballnationalmannschaft der DDR
2: Liste der Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft

Lediglich ein einziges Länderspiel im Ostseestadion wurde bislang verloren.

Spiele der U-21-Nationalmannschaft

Das Finalhinspiel am 7. Mai 1980 während der U-21-Europameisterschaft zwischen der DDR und der UdSSR endete 0:0 Unentschieden und fand vor 15.000 Zuschauern im Ostseestadion Rostock statt.

Die deutsche U-21-Fußballnationalmannschaft trug am 7. September 2012 ein EM-Qualifikationsspiel gegen Weißrussland (3:0) in Rostock aus.

Bundeswehr-Nationalmannschaft

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 170. Geburtstags der Marine und des 800. Geburtstags der Hansestadt Rostock trug die Bundeswehr-Nationalmannschaft am 9. Juni 2018 ein Freundschaftsspiel gegen eine britische Militärauswahl im Ostseestadion aus. An diesem Tag der Bundeswehr 2018 fanden 5000 Zuschauer den Weg in die Arena und sahen einen 2:0 Sieg der britischen Auswahl.[45]

Benefizspiele

Bereits im Mai 2012 erklärte sich der deutsche Rekordmeister FC Bayern München dazu bereit, ein Benefizspiel beim existenzbedrohten Ex-Bundesligisten Hansa Rostock auszutragen. Der Drittligist Hansa empfing daraufhin am 14. Juli 2013 den amtierenden Deutschen Meister vor 28.000 Zuschauern im heimisch- und ausverkauften Ostseestadion. Die 0:4 Niederlage gegen die Bayern war angesichts des Aufgebots von Weltklassespielern seitens der Münchner, unter anderem der Ex-Hansa-Spieler Toni Kroos, Nebensache.[46] Die Einnahmen dieses Spiels dienten der Konsolidierung des FC Hansa Rostock.

Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 trug auf Initiative seines Hauptsponsor Gazprom im Juli 2014 ein Benefizspiel beim seinerzeit drittklassigen FC Hansa im Ostseestadion aus. Die Erlöse gingen ausschließlich an soziale Projekte in Mecklenburg-Vorpommern, vor allem in das von Hansa und der Hansestadt Rostock 2011 ins Leben gerufene Projekt Hansa Rostock und ich. 12.500 Zuschauer begeisterten sich am Spiel gegen den Champions League-Teilnehmer aus dem Ruhrpott, welches diese mit 3:0 gewannen.[47]

Der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler und Bundesligaprofi für Hansa Rostock Stefan Beinlich sowie der Rapper und Ex-Rostock-Spieler Marteria organisierten das im März 2015 stattgefundene Spiel für die Lizenz zugunsten des wirtschaftlich angeschlagenen FC Hansa. Das Spiel um Team Marteria und Team Paule endete 6:6 Unentschieden. Eine Kulisse von 27.000 Zuschauern sahen in beiden Teams verdiente und namhafte Ex-Sportler wie etwa Ulf Kirsten, Oliver Neuville oder Stefan Kretzschmar.[48]

Jubiläums- und Abschiedsspiele

Ex-Bundesligaspieler des F.C. Hansa Rostock und zudem fünffachen Nationalspieler für die DFB-Elf – Stefan Beinlich – verabschiedete sich am 14. November 2009 vor einer Kulisse von 18.900 Zuschauern im Ostseestadion von seinen Fans, in der Spielstätte also, in der „Paules“ Fußballkarriere fruchtete. An Zusagen zu dieser Abschiedsgala in der Heimspielstätte des FC Hansa mangelte es nicht. Ehemalige Weggefährten Beinlichs, wie etwa Oliver Neuville, Martin Pieckenhagen oder Perry Bräutigam, sagten dem Ereignis um das Ende der Profikarriere Beinlichs zu.[49][50]

Genau 20 Jahre nach dem größten Erfolg Hansas in der Vereinshistorie- dem Gewinn der Meisterschaft und dem damit verbundenen erstmaligen Aufstieg in die Fußball-Bundesliga sowie dem Gewinn des Pokals- traf sich die damalige Rostocker Mannschaft am 4. Mai 2011 unter dem Motto Die Rückkehr der Helden zu einem Jubiläumsspiel. Die einstige Meisterelf trat unter Trainer Uwe Reinders und Co-Trainer Jürgen Decker gegen eine Auswahl Rostocker Ex-Bundesligaspielern an. Vor einer Kulisse von 11.000 Zuschauern siegten die Mannen um Legenden-Trainer Ewald Lienen und seinen Spielern, wie zum Beispiel Magnus Arvidsson und Victor Agali, gegen das Meisterteam um Spieler wie etwa Volker Röhrich aus dem Jahr 1991 mit 7:2 (4:1).[51]

Hansas Bundesliga-Aufstiegshelden um Matthias Schober, Đorđije Ćetković, Amir Shapourzadeh, Enrico Kern und Co. aus dem Jahr 2007 traten am 3. September 2017 unter dem Motto Die Rückkehr der Helden II gegen eine Hansa-Allstar-Auswahl mit Persönlichkeiten wie etwa Peter Wibrån, Sebastian Pelzer oder Martin Pieckenhagen an. 2.500 Zuschauer feierten mit ihren früheren Helden ein 11:9 Torfestival im Ostseestadion und das zehnjährige Bundesliga-Aufstiegsjubiläum ihres Vereins.[52]

Am 26. Mai 2019 lädt der FC Hansa Rostock zum 20-jährigen Jubiläum eines der dramatischsten und wichtigsten Spiele der Vereinsgeschichte ein. Gefeiert wird Das Wunder von Bochum aus der Bundesligasaison 1998/99. Denkbar knapp, aber am Ende erfolgreich, sicherte sich die Kogge damals am letzten Spieltag in Bochum den Klassenerhalt. Die damaligen Protagonisten um Sławomir Majak, Thomas Gansauge, Oliver Neuville, Mohamed Emara und Co. werden gegen ein Legenden-Team des VfL Bochum um Stefan Kuntz, Peter Peschel, Maurizio Gaudino und weitere namhafte Spieler antreten und zusammen mit den Zuschauern im Ostseestadion dem sporthistorischen Ereignis gedenken.[53][54][55]

Fußball (Frauen)

Die BSG Post Rostock gewann am 30. Juni 1990 die erste und einzige, und somit historische, offizielle DDR-Meisterschaft. Daheim im Rostocker Ostseestadion gewannen sie im Rückspiel 4:2 gegen die BSG Wismut Chemnitz. Bereits zwei Wochen zuvor gewannen die Damen um Katrin Prühs im Hinspiel in Chemnitz mit 6:1.[56][57][58]

Weitere Sportveranstaltungen

Das Spielfeld wurde in den Anfangsjahren auch für Feldhandballspiele des SC Empor Rostock genutzt. Auch Leichtathletik wurde im Ostseestadion betrieben, so etwa während der nationalen DDR-Leichtathletik-Meisterschaften 1988. Mehrere Male, letztmals 1980, diente das Stadion zudem als Ankunftsort der Friedensfahrt der Radsportamateure.

Im Mai 2018 fand ein Heimspiel der Rostock Griffins in der GFL 2 Nord (zweite Liga des American Football in Deutschland) im Ostseestadion statt.[59][60]

Konzerte & Musikveranstaltungen (Auswahl)

In der folgenden Liste sind Konzerte und Musikveranstaltungen, die im Ostseestadion stattfanden, aufgelistet.[61]

Das Ende eines Duos

Dieter Bohlen, Musiker und Produzent, verkündete am 7. Juni 2003 während eines Konzerts mit seinem Partner Thomas Anders im Rostocker Ostseestadion vor 24.000 Zuschauern das Aus vom erfolgreichsten Pop-Duo Deutschlands: Modern Talking.[63]

Messen, Ausstellungen, Feierlichkeiten

Viele verschiedene Räumlichkeiten auf der Westtribüne des Ostseestadions ermöglichen die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Die 1.560 Quadratmeter große, geschlossene und mit einer Glasfassade versehende Promenade eignet sich für die Durchführung von Messen und Ausstellungen. Aufgrund eines vorhandenen Lastenaufzugs, können auf der Promenade mitunter Fahrzeugpräsentationen durchgeführt oder anderweitig große Exponate ausgestellt werden. Die Logen im Ostseestadion eignen sich zur Durchführung von Konferenzen, Präsentationen, Kongressen und für betriebliche- oder private Feiern. Der vorhandene Business-Club dient zudem für optimale Bedingungen für erfolgreiche Geschäftsabschlüsse der Inhaber von Logen und der Business-Seats.[2]

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Ostseestadion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. FC-Hansa.de: Wertpapierprospekt. (Zugriff am 2011-07-19)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Vor zehn Jahren – Nach Umbau wird das neue Ostseestadion eingeweiht. In: fc-hansa.de, 2011-08-04 (Zugriff am 2018-06-03)
  3. 3,0 3,1 3,2 stadionwelt.de: Fanszene fordert Umbenennung von Stadion-Haltestelle. 2016-10-07 (Zugriff am 2018-06-16)
  4. 4,0 4,1 4,2 Gert Glaner: Von der Verjünkungskur der maroden Arena bleibt nur das Flutlicht verschont. In: tagesspiegel.de, 1999-12-14 (Zugriff am 2018-06-05)
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 Sönke Fröbe: DKB? Im Herzen war es immer das Ostseestadion!. In: ostsee-zeitung.de, 2015-04-30 (Zugriff am 2018-06-10)
  6. 6,0 6,1 Dirk Harten: Zum Stadionumbau gab es keine Alternative. In: sportbuzzer.de, 2015-12-02 (Zugriff am 2018-06-16)
  7. Ostseezeitung. S. 10: Weihe für ein Monsterprojekt-Auf ihrem Gautag 1939 feierten die Nazis den ersten Bauabschnitt. 14. Juli 2018, Abgerufen am 29. Juli 2018.
  8. Andreas Hohn: Rostock: Hansestadt im sozialistischen Aufwind. In: Klaus von Beyme u. a. (Hrsg.): Neue Städte aus Ruinen. Deutscher Städtebau der Nachskriegszeit. Prestel-Verlag, München 1992, ISBN 3-7913-1164-6, S. 118, 119.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Oliver Kramer: Da kommen Gefühle hoch. In: nnn.de, 2014-06-27 (Zugriff am 2018-06-06)
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Runder Geburtstag: Am 27. Juni 1954 wurde das Ostseestadion eingeweiht. (Zugriff am 2017-12-07)
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 Andreas Baingo: FC Hansa Rostock- Wir lieben dich total. Die Club-Chronik. Sportverlag, Berlin 1995, ISBN 3-328-00692-3, S. 20.
  12. Neues Deutschland. vom Mi. 15. September 1954, Jahrgang 9, Ausgabe 216, S. 6.
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 Robert Rosentreter: FC Hansa Rostock- Fußball an der Ostsee; im Zeichen der roten Kogge. Verlag Suum cuique, Reutlingen 1995, ISBN 3-927292-55-9, S. 11.
  14. Flutlichtpremiere in Rostock (Seite 5). In: nd-archiv.de, 1970-10-22 (Zugriff am 2018-06-05)
  15. 15,0 15,1 TANI: [https://www.nnn.de/lokales/rostock/das-ist-nachher-ein-heiligtum-id6979181.html 60 Jahre Ostseestadion
    „Das ist nachher ein Heiligtum“]. In: nnn.de, 2014-06-27 (Zugriff am 2018-06-15)
  16. Marie Boywitt: So hell wie in der Champions League. In: nnn.de, 2016-08-16 (Zugriff am 2018-06-05)
  17. Thomas Sternberg: Hightech für das Benfica-Stadion. In: ostsee-zeitung.de, 2015-02-21 (Zugriff am 2018-06-03)
  18. Hansas neuer Stolz entsteht. In: welt.de, 2000-10-05 (Zugriff am 2018-06-03)
  19. stadionwelt.de: Attacke auf Stadion. 2007-08-18 (Zugriff am 2018-06-16)
  20. stadionwelt.de: Logo der DKB-Arena mit Farbbeuteln attackiert. 2011-09-27 (Zugriff am 2018-06-16)
  21. Unser Ostseestadion
  22. Fromlowitz droht Saisonende, Hansa-Fans protestieren. In: Spiegel Online, 2007-10-20 (Zugriff am 2014-12-09)
  23. DKB ermöglicht vorzeitige Umbenennung – Hafen der Kogge heißt wieder Ostseestadion. In: fc-hansa.de, 2015-05-13 (Zugriff am 2018-06-03)
  24. Namenssponsor kommt dem Verein entgegen: Hansa Rostock spielt wieder im Ostseestadion. In: kicker.de, 2015-05-14 (Zugriff am 2018-05-16)
  25. Solaranlage auf DKB-Arena fertig.
  26. Thorben: 50 Jahre Bundesliga – das sind die sonnigsten Stadien Deutschlands. In: haus.co, 2013-08-08 (Zugriff am 2018-06-10)
  27. André Gericke: Ostseestadion: Ein Stück Geschichte wieder da. In: svz.de, 2014-08-01 (Zugriff am 2018-06-16)
  28. Stadionwelt-business.de: Digitale Bandenwerbung künftig auch im Ostseestadion. (Zugriff am 2017-12-04)
  29. FC-Hansa.de: Digitale Bandenwerbung künftig auch im Ostseestadion: F.C. Hansa Rostock schließt Kooperation mit SportLED. (Zugriff am 2017-12-04)
  30. NNN.de: LED-Banden im Ostseestadion. (Zugriff am 2017-12-04)
  31. Christian Lüsch: Für 230 000 Euro: Hansa Rostock kauft neue Video-Wall und verkauft die alte. In: sportbuzzer.de, 2019-03-04 (Zugriff am 2019-03-08)
  32. Kevin Jung: Hansa Rostock: Neue Video-Leinwand montiert. In: liga3-online.de, 2019-03-28 (Zugriff am 2019-04-22)
  33. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft: Neue Anzeigetafel montiert / Premiere beim Heimspiel gegen Jena. In: fc-hansa.de, 2019-03-27 (Zugriff am 2019-04-22)
  34. Florian Manzke: Millionen-Investitionen für Ostseestadion notwendig. In: liga3-online.de, 2018-11-28 (Zugriff am 2018-11-28)
  35. DIE KOGGE – Stadionzeitung des F.C. Hansa Rostock e.V.. In: fc-hansa.de (Zugriff am 2018-06-16)
  36. dfb.de: SV Warnemünde vs. Borussia Dortmund, abgerufen am 15. Februar 2019
  37. Spiegel.de: VfL Wolfsburg ist A-Jugend-Meister 2013. (Zugriff am 2018-06-03)
  38. Sportbuzzer.de: B-Junioren des FC Hansa spielen im Ostseestadion gegen RB Leipzig. (Zugriff am 2018-07-29)
  39. Spiegel.de: Dresden schockiert Rostock im Geisterspiel. (Zugriff am 2017-12-04)
  40. Focus.de: Hansa Rostock gegen Jahn Regensburg nur 0:0. (Zugriff am 2017-12-04)
  41. NDR.de: Hansa Rostock zu „Geisterspiel“ verurteilt. (Zugriff am 2017-12-04)
  42. Fußball: DFB-Benefizspiel 2013 möglicherweise in Rostock. In: zeit.de, 2011-08-15 (Zugriff am 2014-12-09)
  43. Oliver Fritsch: DFB-Länderspiel: Mario Gomez und seine Kur in der Provinz. In: zeit.de, 2011-05-30 (Zugriff am 2014-12-09)
  44. Robert Rosentreter, Günter Simon: Immer hart am Wind. 40 Jahre F.C. Hansa Rostock. Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-504-5, S. 176.
  45. Michael Schißler: Marine dankt Hansestadt mit Fußballmatch für Partnerschaft. In: ostsee-zeitung.de, 2018-06-11 (Zugriff am 2018-09-01)
  46. 4:0-Sieg beim Drittligisten-FC Bayern gewinnt Benefizspiel bei Hansa Rostock. In: Focus.de, 2013-07-14 (Zugriff am 2018-07-29)
  47. Schalke 04 gewinnt Benefizspiel bei Hansa Rostock mit 3:0. In: Kölnische Rundschau, 2014-07-19 (Zugriff am 2018-07-29)
  48. Benefizspiel für Hansa Rostock zwischen Marteria und Stefan Beinlich-Benefizspiel bringt 500.000 Euro ein. In: Sport1.de, 2015-03-29 (Zugriff am 2018-07-29)
  49. Gänsehaut-Atmosphäre: Beinlich nahm Abschied. In: hansanews.de, 2009-11-16 (Zugriff am 2018-09-02)
  50. Beinlich verabschiedet sich von seinen Fans. In: focus.de, 2009-11-15 (Zugriff am 2018-09-02)
  51. Ex-Meisterteam unterliegt Rostocker „Legenden“. In: focus.de, 2011-05-04 (Zugriff am 2018-10-22)
  52. Marie Boywitt: „Rückkehr der Helden II“: Hansa feiert seine Helden und Legenden. In: nnn.de, 2017-09-03 (Zugriff am 2018-10-22)
  53. Hansa Rostock feiert Jubiläum des legendären Bochum-Spiels. In: rtl.de, 2018-12-11 (Zugriff am 2019-01-05)
  54. 20 Jahre das Wunder von Bochum – Hansa-Helden spielen am 26. Mai 2019 im Ostseestadion. In: fc-hansa.de, 2018-12-27 (Zugriff am 2019-01-05)
  55. Sönke Fröbe: Hansa Rostock feiert das „Wunder von Bochum“. In: sportbuzzer.de, 2018-12-12 (Zugriff am 2019-01-05)
  56. Vor 25 Jahren: Frauen der BSG Post Rostock holen letztes DDR-Double. In: DFB.de (Zugriff am 2018-08-05)
  57. Fußballwoche. 41. Jahrgang, Nr. 27, 3. Juli 1990, S. 13. (online), abgerufen am 5. August 2018.
  58. Ronny Galczynski: Frauenfußball von A – Z. Das Lexikon für den deutschen Frauenfußball. Spielerinnen, Vereine und Rekorde. Viele Hintergrundgeschichten. Hannover 2010, S. 54.
  59. ostsee-zeitung.de: Griffins begeistern 4500 Zuschauer/ Die American Footballer spielen vor Rekordkulisse im Ostseestadion und siegen gegen Berlin. 2018-05-28 (Zugriff am 2019-02-02)
  60. GERI: American Football: Griffins tackeln im Ostseestadion | nnn.de. In: svz. (https://www.nnn.de/sport/lokaler-sport/sport-in-rostock/griffins-tackeln-im-ostseestadion-id19945941.html).
  61. Konzertliste Ostseestadion. 2018-10-23 (Zugriff am 2018-10-23)
  62. Die größten Konzerte in MV- Diese Stars waren schon hier. In: multimedia.ostsee-zeitung.de (Zugriff am 2018-10-23)
  63. 63,0 63,1 Déjà vu: Modern Talkings öffentliche Scheidung. In: spiegel.de, 2003-06-08 (Zugriff am 2018-06-16)
  64. Vor 25 000 Fans: Riesen-Tourauftakt für Helene Fischer. In: bild.de, 2015-06-03 (Zugriff am 2018-07-09)
  65. „Schalala“ mit Schlagerstars: 8000 feierten Party im Rostocker Ostseestadion. In: ostsee-zeitung.de, 2017-05-22 (Zugriff am 2018-07-09)
  66. „Schalala“: Tausende feierten im Ostseestadion. In: ostsee-zeitung.de, 2018-06-03 (Zugriff am 2018-07-10)
  67. Entspannter, fröhlicher und nachdenklicher Rockstar: Marius Müller-Westernhagen spielte vor 10000 Besuchern im Ostseestadion. In: ostsee-zeitung.de, 2018-09-01 (Zugriff am 2018-09-02)
  68. Marteria sorgt für Gänsehaut im Ostseestadion. In: nordkurier.de, 2018-09-02 (Zugriff am 2018-09-02)
  69. Rammstein spielt 2019 im Ostseestadion Rostock: Infos zu Tickets. In: ostsee-zeitung.de, 2018-11-02 (Zugriff am 2018-11-03)


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