Patrick Mayer (Fußballspieler, 1988)

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Patrick Mayer
Spielerinformationen
Geburtstag 28. März 1988
Geburtsort Wangen im Allgäu, DeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 180 cm
Gewicht 78 Kg
Spielberater ASBW Sport Marketing
Fuss rechts
Position Sturm
Vertrag 30. Juni 2018
Marktwert 125.000 €
Vereinsinformationen Waldhof Mannheim
Trikotnummer 10
Vereine in der Jugend

0000–2003
07/2003 - 06/2007
DeutschlandDeutschland SV Beuren
DeutschlandDeutschland FC Wangen 05
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
04/2007 – 01/2008
01/2008 – 06/2008
07/2008 – 06/2009
07/2009 – 06/2011
07/2011 – 01/2012
01/2012 – 06/2015
07/2015 – 06/2017
08/2017 – 06/2018
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart II
DeutschlandDeutschland SSV Reutlingen 05 (Leihe)
DeutschlandDeutschland Eintracht Frankfurt II
DeutschlandDeutschland 1. FC Heidenheim
DeutschlandDeutschland FC Augsburg
DeutschlandDeutschland 1. FC Heidenheim
DeutschlandDeutschland SV Wehen Wiesbaden
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
15 0(2)
13 0(4)
17 (10)
64 (30)
1 0(0)
45 (12)
18 0(2)
12 (2)
Stationen als Trainer
07/2018 – DeutschlandDeutschland SV Beueren

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 13. Mai 2018

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Patrick Mayer (* 28. März 1988 (30 Jahre) in Wangen im Allgäu) ist ein deutscher Fußballspieler, der aktuell beim Regionalligisten SV Waldhof Mannheim unter Vertrag steht.

Karriere

Spieler

In der Jugend spielte Mayer für SV Beuren, den FC Wangen 05 und den VfB Stuttgart.

Im Anschluss an seine Juniorenzeit spielte er in der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart, für die er bereits während seiner Zeit als A-Jugendlicher einige Spiele bestritt. Nachdem Mayer nach der Winterpause 2007/08 an den SSV Reutlingen 05 verliehen wurde, wechselte er im Sommer 2008 zur Regionalligamannschaft der Frankfurter Eintracht, konnte den Sprung in die Bundesliga trotz einer Quote von 10 Toren in 17 Spielen jedoch nicht schaffen.

Von 2009 bis 2011 spielte er beim 1. FC Heidenheim in der 3. Liga. Sein Profidebüt gab er am 8. August 2009, als er bei der 0:2-Heimniederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden in der 57. Minute eingewechselt wurde. In der Saison 2010/11 wurde er mit 19 Treffern Torschützenkönig der 3. Liga gemeinsam mit dem Braunschweiger Domi Kumbela.

Zur Saison 2011/12 wechselte er zum Bundesliga-Aufsteiger FC Augsburg.[1] Am 20. November 2011 (13. Spieltag) gab er bei der 1:2-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart mit Einwechslung in der 78. Minute für Daniel Baier sein Bundesligadebüt.

Dies blieb allerdings sein einziger Bundesligaeinsatz in der Hinrunde, woraufhin er am 4. Januar 2012 auf Leihbasis bis Saisonende zum 1. FC Heidenheim zurückkehrte.[2] Doch bereits im fünften Rückrundenspiel zog er sich im Spiel gegen Carl Zeiss Jena einen doppelten Bänderriss zu und fiel über das Saisonende hinaus aus.

Da es für Mayer beim FC Augsburg kaum noch ein Chance gegeben hätte, unterschrieb er am 15. Juni 2012 beim 1. FC Heidenheim, an den er zuvor ausgeliehen war, einen Dreijahresvertrag.[3] Nach fünfeinhalb Jahren verließ Meyer Heidenheim am Ende der Saison 2014/15.[4]

Zur Saison 2015/16 ging Mayer zum SV Wehen Wiesbaden in die 3. Liga.[5] Ein Stammplatz blieb ihm aufgrund zahlreicher Verletzungen verwehrt. Nach lediglich 18 Einsätzen und zwei Toren in zwei Jahren erhielt er nach der Saison 2016/17 vom SV Wehen Wiesbaden kein neues Vertragsangebot.[6] Im Sommer 2017 wechselte er zum SV Waldhof Mannheim in die Regionalliga Südwest und unterschrieb einen Einjahresvertrag bis 30. Juni 2018.[7]

Nach 12 Punktspielen in denen Patrick Mayer 2 Tore für die blau-schwarzen erzielte, beendete er beim SV Waldhof Mannheim nach mehrerer schweren Krankheiten, direkt nach dem chaotischen Aufstiegsrückspiel gegen Uerdingen seine Karriere. Bei diesem Spiel erzielte Patrick Mayer das 1:1, welches aber wegen Abbruch des Spieles vom DFB wieder entzogen wurde und das Spiel mit 0:2 bewertet wurde.

Trainer

Nach seiner Spielerkarriere übernahm er das Traineramt beim SV Beueren.

Erfolge

Sonstiges

Seit 2011 engagiert sich Patrick Mayer bei Show Racism the Red Card – Deutschland. Er beteiligte sich bei einem Workshop der Bildungsinitiative und berichtete den Schülern und Schülerinnen über seine eigenen Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung.[8]

  1. == Statistiken ==
Saison Verein Land Liga Einsatz Tore
2005/06 VfB Stuttgart U19 DeutschlandDeutschland A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest 24 15
2006/07 VfB Stuttgart U19 DeutschlandDeutschland A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest 16 6
2007/08 VfB Stuttgart U23 DeutschlandDeutschland Regionalliga Süd 11 0
2007/08 SSV Reutlingen DeutschlandDeutschland Regionalliga Süd 13 4
2008/09 Eintracht Frankfurt U23 DeutschlandDeutschland Regionalliga Süd 16 10
2009/10 1. FC Heidenheim DeutschlandDeutschland 3. Fußball-Liga 34 11
2010/11 1. FC Heidenheim DeutschlandDeutschland 3. Fußball-Liga 30 19
2011/12 FC Augsburg DeutschlandDeutschland 1. Fußball-Bundesliga 1 0
2011/12 1. FC Heidenheim DeutschlandDeutschland 3. Fußball-Liga 5 1
2012/13 1. FC Heidenheim DeutschlandDeutschland 3. Fußball-Liga 9 2
2013/14 1. FC Heidenheim U23 DeutschlandDeutschland Oberliga Baden-Württemberg 4 3
2013/14 1. FC Heidenheim DeutschlandDeutschland 3. Fußball-Liga 18 6
2014/15 1. FC Heidenheim DeutschlandDeutschland 2. Fußball-Bundesliga 13 3
2015/16 SV Wehen Wiesbaden DeutschlandDeutschland 3. Fußball-Liga 8 0
2016/17 SV Wehen Wiesbaden DeutschlandDeutschland 3. Fußball-Liga 10 2
2017/18 SV Waldhof Mannheim DeutschlandDeutschland Regionalliga Südwest 10 2
2017/18 SV Waldhof Mannheim DeutschlandDeutschland Aufstiegsrunde zur 3.Liga 2 0
Total 224 84

Bilder

Weblinks

Einzelnachweise

  1. FCA holt Drittliga-Torschützenkönig Mayer kicker.de
  2. Patrick Mayer zurück beim 1. FC Heidenheim 1846, fc-heidenheim.de, 4. Januar 2012, abgerufen am 4. Januar 2012
  3. http://www.fc-heidenheim.de/detailansicht/news/2012/juni/artikel/patrick-mayer-bleibt-weiterhin-beim-1-fc-heidenheim-1846.html
  4. 2. Bundesliga: Patrick Mayer verlässt 1. FC Heidenheim. Sport1.de, 19. Mai 2015.
  5. SV Wehen holt Offensivspieler Patrick Mayer und Marc Lorenz auf fnp.de vom 12. Juni 2015, abgerufen am 20. August 2015
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  8. „FC Augsburg e.V.“-FCA zeigt Rassismus die rote Karte




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